Kooperation mit Shanghai Jiao Tong University

Fraunhofer IPA plant Projektcenter in Shanghai

Das Fraunhofer IPA wird zusammen mit der Shanghai Jiao Tong University an der Umsetzung von digitaler Transformation und künstlicher Intelligenz forschen. Von den Erkenntnissen partizipieren sollen deutsche Firmen und chinesische Unternehmen, die in China ansässig sind.

Vorne im Bild. Prof: Thomas Bauernhansl (l.), Institutsleiter des Fraunhofer IPA, und Lifeng XI, Vize-Präsident derShanghai Jiao Tong University. Hinten im Bild v.l.n.r.: Xiaohua Wu, Deputy Director of Shanghai Lingang Area Development Administration, Pin Gan, Deputy Director of Shanghai Science and Technology Commission, Zhongqin Lin, Präsident der Shanghai Jiao Tong University, Jie Chen, Director of Shanghai Lingang Area Development Administration, Michael Lickefett, Abteilungsleiter Fabrikplanung und Produktionsmanagement des Fraunhofer IPA, und Guohua Yuan, CEO of Shanghai Lingang Economic Development (Group) Ltd. (Bild: Fraunhofer)

In Shanghai/Lingang, einer der führenden Wissenschafts- und Technologieregionen Chinas, ist das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mit der Shanghai Jiao Tong University (SJTU) eine zunächst auf fünf Jahre angelegte Kooperation eingegangen. Ziel dieser Zusammenarbeit im so genannten „Project Center for Smart Manufacturing“ ist es, gemeinsam mit Industriepartnern Projekte in den Forschungsgebieten digitale Transformation und künstliche Intelligenz umzusetzen. Die feierliche Unterzeichnung des Vorhabens fand am 14. Oktober statt.

Die chinesische Regierung will das Vorhaben mit zehn Millionen Euro innerhalb der ersten fünf Jahre unterstützen. Neben Büroflächen und Schulungsräumen sollen auch Labore und Versuchsfelder mit passender IT- und Hardware-Infrastruktur aufgebaut werden, die als Ideen- und Impulsgeber, kurz gesagt als innovativer „Think Tank“ fungieren sollen. Von den Erkenntnissen partizipieren sollen sowohl deutsche Firmen als auch chinesische Unternehmen, die in China ansässig sind. Langfristig sollen dem Projektcenter mehr als 40 Wissenschaftler verschiedener Berufsfelder angehören. as

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