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Infrarot-Thermometer misst heiß wie kalt

Der Einsatz von Pyrometern im Automotivebereich ist vielseitig. So werden die IR-Thermometer zum Beispiel in mobilen Lacktrocknern zur Temperaturkontrolle eingebaut oder beim Laminieren und Schweißen von Kunststoffteilen zur permanenten Prozess- und Qualitätsüberwachung verwendet.

Hohe Messbreite von bis 40 bis plus 1.600 Grad Celsius: CS-micro von Optris.

Die Temperatursensoren decken Temperaturbereiche von minus 40 Grad Celsius bis 1600 Grad Celsius ab und verfügen alle über eine neue LED-Anzeige, die zum einen als Zielhilfe zur Sensorausrichtung und zum anderen über die LED-Selbstdiagnose den Zustand des Pyrometers angezeigt (zum Beispiel Überhitzung des Sensors). Des Weiteren kann über die LED parallel zum neuen Alarmausgang am Gerät (open collector) eine visuelle Alarmierung erfolgen. Eine Temperatur-Code-Anzeige rundet das innovative Konzept ab.

Bei allen IR-Thermometern der neuen optris CSmicro-Serie befindet sich die Elektronik im Kabel, welche sich mit einer Größe von nur noch 31 mal 12 Millimeter um 25 Prozent verkleinert hat. Das Design erlaubt den Einsatz bei Temperaturen von bis zu 180 Grad Celsius ohne zusätzliche Kühlung. Dieser Vorteil trägt dazu bei, Aufwand und Kosten für die mechanische Installation erheblich zu reduzieren.

Die Pyrometer der optris CSmicro-Serie bieten neben dem in der Industrie weit verbreiteten analogen Zwei-Draht-Interface (4 bis 20 mA Stromschleife) auch die Möglichkeit, über eine USB-Schnittstelle digital Daten an einen PC zu senden. bw

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