Gekühlte Wärmebildkameras von FLIR:

Kalt bis zum Kern

Für die Erfassung und Aufzeichnung von Wärmeverteilung und Temperaturschwankungen in Echtzeit finden besonders schnelle, gekühlte Wärmebildkameras von FLIR ihren Einsatz. Ingenieure und Forscher können mit ihnen Wärmeverteilung, Temperaturschwankungen und -verluste, Leckagen und andere thermische Faktoren bei Geräten, Produkten und Prozessen visualisieren und exakt messen.

Besonders für Forschung und Entwicklung geeignet: Gekühlte Wärmebildkameras von FLIR. (Bild: FLIR)

Die FLIR A6700sc eignet sich für industrielle Forschung und Entwicklung - insbesondere für Anwendungen, die bessere Bildqualität, höhere thermische Empfindlichkeit und eine schnellere Bildwiederholrate benötigen, als sie eine Wärmebildkamera mit ungekühltem Detektor leisten kann.

Den Kern der FLIR A6700sc bildet ein gekühlter Indium-Antimonid-Detektor (InSb), der im Wellenlängenbereich von 3 bis 5 µm arbeitet. Eine Breitband-Version für Wellenlängen von 1,5 bis 5 µm ist ebenfalls verfügbar. Beide Versionen erzeugen gestochen scharfe Wärmebilder mit 640 mal 512 Bildpunkten. Dank ihrer hohen thermischen Empfindlichkeit von <20 mK ist die FLIR A6700sc in der Lage, feinste Bilddetails und geringste Temperaturunterschiede zu erfassen.

Mit ihren Möglichkeiten der präzisen Synchronisation und Triggerung eignet sich die Kamera ideal für Hochgeschwindigkeitsanwendungen, die gleichzeitig mit einer hohen Empfindlichkeit gemessen werden sollen. Aufgrund des Snapshot-Detektors ist die FLIR A6700sc in der Lage, sämtliche Detektorpixel zeitgleich zu belichten. bw

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