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Zwei Jahrzehnte Egemin

20 Jahre Lagerautomation und -modernisierung in Deutschland: In Belgien bereits seit 46 Jahren erfolgreich, brachte Egemin sein Know-how 1993 auch auf den deutschen Markt. Zunächst war das Unternehmen hier vor allem für seine Unterflurförderanlagen und als Lieferant für fast alle großen Speditionen bekannt. Heute steht Egemin für schlüsselfertige Gesamtlösungen aus einer Hand und zählt zu den Marktführern im Bereich der fahrerlosen Transportsysteme (FTS). Mit Reparaturen an der Schiffselektrik fing alles an: Als Electricité Générale pour la Marine et l’Industrie (Egemin) 1947 von Theo Pomierski in Antwerpen gegründet, bot das Unternehmen schon bald auch Elektroinstallationen für die Industrie an. Kurz nach der Gründung erweiterte Egemin das Angebotsspektrum um Unterflurförderanlagen, Rollenförderer und Karosserietransportsysteme für die Automobilindustrie. Da bereits in den 50er Jahren absehbar war, dass die Logistik immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen wird, rückte Egemin die Intralogistik in den Fokus. Als Generalunternehmer für individuelle Materialflusslösungen ist das Unternehmen heute in sieben Ländern vertreten und beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 1993 entschied es sich für die strategische Erschließung des deutschen Marktes. Zu den Kunden der ersten Stunde gehörte Schenker Mannheim, wo Egemin eine E‘tow-Anlage installierte. Dann kam ein Großauftrag der Bahn: Nach der Wiedervereinigung wurden die Bundesbahn und die Reichsbahn zur Deutschen Bahn AG zusammengefasst. Daraus entstanden das Projekt „BahnTrans“ und ein geografisches Netzwerk mit 41 strategisch platzierten Frachtzentren. Egemin nahm an der Ausschreibung für deren Automatisierung teil und erhielt den Auftrag. In Zukunft will das Unternehmen das Asset-Life-Cycle-Management weiter ausbauen und das internationale Know-how in den Bereichen Food, Pharma und Distribution in Deutschland verstärkt einbringen.

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