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BITMi: Wie sind Softwareprojekte zu optimieren?

BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün untersucht das Anforderungsmanagement bei Softwareprojekten.

Der Erfolg von komplexen Softwareprojekten ist optimierungsfähig. Dies bestätigen immer wieder neue Studien. Eine gezieltere und effizientere Unterstützung von solchen IT-Projekten durch Software-Tools ist auch bei mittelständischen Softwareanbietern dringend notwendig. Hier kann das richtige Anforderungsmanagement ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor der Zukunft für mittelständische Softwareunternehmen werden.

Laut der ChaosStudie sind 24 Prozent der IT-Projekte komplett gescheitert und 44 Prozent problembehaftet mit Kosten-, Budget- oder Zeitüberschreitungen. Als Hauptgrund für Probleme wird eine nicht vorhandene Übereinstimmung von Produkt und Anforderungen festgestellt. Auch die Arcway Studie zum Anforderungsmanagement bestätigt, dass 63 Prozent die Übergabe der Anforderungen an der Schnittstelle zwischen Geschäftsprozess und IT als schlecht bewerten, zu viel Wissen geht verloren. Gleichzeitig sieht die Mehrzahl der Befragten diese Übergabe von Wissen aber als wichtigstes Kriterium für den Projekterfolg an.

Wie wichtig Anforderungsmanagement wirklich ist und welche Herausforderungen sich hier für die Zukunft stellen, möchte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. in seiner aktuellen Umfrage "Anforderungsmanagement als Wettbewerbsfaktor für mittelständische Softwarehersteller - Herausforderungen und Lösungsansätze" herausfinden. "Die Umfrage des BITMi soll dabei helfen, ein Stimmungsbild über die Bedeutung des Anforderungsmanagements für die mittelständische Softwarewirtschaft zu erhalten", erläutert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Die Umfrage richtet sich an IT-Unternehmen, die Software herstellen oder implementieren. Die Befragung erfolgt anonym und kann in etwa zehn Minuten bearbeitet werden. Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse kostenfrei nach Abschluss der Studie. bw

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