Spatenstich für Neubau

Knur hat mehr Platz für Innovationen

Mit einem symbolischen Spatenstich wurde am 13. April 2018 in Wörth an der Donau im Gewerbepark B7 mit den Bauarbeiten eines Neubaus für Knur begonnen. Das bisherige Gebäude in Regensburg sei den technischen und räumlichen Erfordernissen nicht mehr gerecht geworden, teilte die Tochter von ASS Maschinenbau mit.

Die Fertigstellung des Gebäudes Wörth an der Donau ist für November des Jahres geplant. (Bild: Knaur)

Im 18. Jahr des Bestehens von Knur entsteht nun in Wörth an der Donau im Gewerbepark B7 ein Gebäude für Knur mit ausreichend Freiraum für Fertigung, Montage und Inbetriebnahme großer und komplexer Automationsanlagen. Partner bei dem Projekt ist die Aumer-Gruppe. Der entstehende Neubau direkt an der Autobahn A3 biete die einmalige Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter deutlich zu verbessern, so das Unternehmen.

Der Neubau umfasst insgesamt rund 2.100 Quadratmeter. Davon sind 1.000 Quadratmeter für die eigenen Fertigungsmaschinen und das Klebetechnik Forum; 600 Quadratmeter auf zwei Etagen für das Bürogebäude sowie 500 Quadratmeter für den Aufbau und Test von Automationsanlagen für die Kunden. Die Büros sind voll klimatisiert und die Fußbodenheizung im gesamten Gebäude wird energetisch nachhaltig über Wärmepumpe gespeist. Die geräumigen Arbeitsplätze haben reichlich Licht und bieten Platz und Ruhe für die Entwicklung anspruchsvoller, innovativer Technologien. Die modern und flexibel angelegten Arbeitsplätze erlauben bei Bedarf auch eine personelle Expansion.

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„Für Knur“, so Reinhold Ziewers, Geschäftsführer von Knur, „symbolisiert das neue Gebäude eine zukunftsweisende Entwicklung für das Unternehmen mit Fokus auf Automationsaufgaben, insbesondere der Klebetechnik. Für unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner ist dies ein klares und positives Signal für die kommenden Aufgabenstellungen.“

Aumer legte bei der Gebäudeplanung nicht nur großen Wert auf gute Arbeitsbedingungen und Funktionalität. So entspricht der Neubau den funktionellen Bedürfnissen bei gleichzeitiger optischer Attraktivität. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für November des Jahres geplant. „Kunden und Märkte verändern sich immer schneller“ erläutert Ziewers, „in dem neuen Gebäude können wir uns zukünftig den Veränderungen der Automobilindustrie und der Technologie schnell und flexibel anpassen“. as

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