Stanzpresse MAG 050

Bei Olympia gewonnen

Auch ein süddeutsches Maschinenbauunternehmen hat bei der Olympiade teilgenommen – wenn auch nur indirekt: Bei der Herstellung der Medaillen in Peking hat Tox-Pressotechnik kräftig mitgewirkt. Mit einer speziell ausgelegten Stanzpresse samt Rondenwerkzeug des Weingartener Unternehmens wurden die Basisbleche für die Medaillen gefertigt. Die schnelle und wirtschaftliche Lösung bestand aus einer Standard-Presse in Vier-Säulen-Bauweise vom Typ MAG 050, einem kräftigen pneumohydraulischen Kraftpaket-Antriebszylinder für Presskräfte bis 500 Kilonewton, der Sicherheitssteuerung für die Presse, einem Doppelstanzwerk, einer Blechstreifen-Zuführung und einem Abführband für die gestanzten Blechronden. pb

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Schraubstrategie

Kunststoff fügen

Die Kunststoffdirektverschraubung hat sich im Bereich der mechanischen Verbindungstechnik bewährt und wird seit mehr als 30 Jahren erfolgreich eingesetzt. Verschraubungen in Kunststoff bekommen Anwender mit dem Koala-Verfahren von Desoutter in den...

mehr...
Anzeige

Produktion

Bearbeitung auf engem Raum

Bei den Bearbeitungszentren der Forte-65-Baureihe von Hedelius handelt es sich um Drei-Achs-Bearbeitungszentren mit großen Verfahrwegen bei kompakter Bauweise. Die Maschinen eignen sich durch Stabilität und Leistung für den Werkzeug- und Formenbau...

mehr...