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Produktions- und MontageautomatisierungMotek: Smarte Lösungen für die manuelle Montage

Motek-2017-Bott

Variantenvielfalt, kleinere Stückzahlen und kürzere Produktzyklen machen es nötig, Werker bei der manuellen Montage zu unterstützen. Etwa mit Datenbrillen und Pick-by-Light-Systemen. Smarte Lösungen und intelligente Systeme nicht nur für die manuelle Montage werden auf der Motek zu sehen sein.

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Servospindel-Programm Tox-ElectricDriveMaßhalten beim Clinchen

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Servospindel-Programm Tox-ElectricDrive: Maßhalten beim Clinchen

Immer dann, wenn es in Produktionsschritten auf flexible Prozessregelung ankommt, sind elektromechanische Servoantriebe gegenüber mechanischen, pneumatischen oder hydraulischen Antrieben im Vorteil. Forderungen aus der Automobilindustrie nach frei parametrierbaren Einpressantrieben führten bei Tox Pressotechnik zur Entwicklung des Servospindel-Programms Tox-ElectricDrive. Das Unternehmen liefert die elektromechanischen Servospindeln mit einem umfangreichen Prozessüberwachungs- und Qualitätssicherungs-System und abgestimmten Softwarebausteinen für Einpress-, Füge- und Tox-Clinch-Verfahren. Alle Prozessschritte können damit visualisiert, überwacht und dokumentiert werden. Das Kontrollmaß X bezeichnet beim Clinchen die Restbodenstärke nach dem Verbinden von zwei oder mehreren Blechen im Clinchpunkt. Dieses Maß ist proportional zur Scherzug- und Kopfzug-Festigkeit einer Clinchverbindung und deshalb ein ideales Maß für die Qualität der Clinchverbindung. Basis hierfür ist der Prüfbericht mit allen für die Verbindung notwendigen Prozessparametern. Mit den line-X-Achs-Controllern aus dem Tox-ElectricDrive Programm und einem standardmäßig verfügbaren Softwarebaustein wird das X-Maß unabhängig von Schwankungen bei Blechdicke, Festigkeit und Reibungszuständen angefahren. Dabei wird eine X-Maß-Genauigkeit von plus/minus 0,04 Millimeter realisiert und somit die Reproduzierbarkeit der Clinchverbindung erhöht. Dieses X-Maß lässt sich als Wert am PC anzeigen und als Prozess-Endwert speichern. Mit den Controllern kann man zusätzlich anhand einer Hüllkurven-Kombination eine Prozessüberwachung (Kraft-Weg-Verlauf) vornehmen. Dabei darf die Kraft-/Weg-Kennlinie einen vorgegebenen Korridor nicht verlassen. Bei Verletzung der Hüllkurven kann der Anwender vorab entscheiden, ob er den Prozess bis zum Zielfenster weiterführen möchte und erst am Prozessende eine Fehlermeldung generiert wird oder ob der Vorgang sofort abgebrochen wird. Die Hüllkurven werden automatisch im Prozess eingelernt und zur Fügeaufgabe passend abgelegt. pb

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