Montagesysteme

Von der Zelle bis zur Anlage

lassen sich Montagesysteme gestalten, wenn man über Module verfügt, die so konzipiert sind, dass sie eine in sich geschlossene autarke Funktionseinheit bilden. Dazu gehören dann auch die mechanischen und elektrischen Schnittstellen. In der Grafik sehen Sie ein Ausführungsbeispiel, bei dem manuelle und automatische Stationen mit einem Werkstückträger-Transfersystem kombiniert wurden. Die Transferfunktionen sind hierbei weitgehend integraler Bestandteil der Montagemodule. Transferweg-Varianten vom Ein-Wege-Automatikmodul bis zum Vier-Wege-Modul ermöglichen eine ziemlich freizügige Anpassung an die Erfordernisse des Montageprozesses. Das System ist nunmehr über viele Jahre gereift und deshalb auch ein Spiegel umfassender Praxiserfahrungen. Charakteristische Kennzeichen des Systems sind:

•Modulare Auflösung

•Große Vielfalt in den Transferwegen

•Dezentrale modulorientierte Steuerung

•Schutzverkleidung von Automatikstationen mit Bedienoberflächen

•Freizügiger Einsatz von Montagevorrichtungen und Robotern

•Aufbaumöglichkeit hybrider Montageanlagen

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•Schnittstellen mit Schnellwechselmöglichkeit

•Numerische Indexierung der Werkstückträger in der Station

•Streckenweise anpassbare Werkstückträgergeschwindigkeit

Das ist viel Technik und „Gewusst wie“. Sie sollten es einmal im Detail studieren. Der gute Abverkauf der Montagemodule zeigt übrigens auch, wie sehr man den Vorstellungen der Prozessplaner entgegen kommen konnte.he

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