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Tragarmsystem für PanelsHMI auf der Höhe

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Rose setzt in Hannover mit einem Tragarmsystem den Fokus auf ergonomische HMI-Lösungen. Außerdem präsentiert der Gehäusespezialist eine Serie von Aluminiumgehäusen.

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Montage- und ZuführsystemeDie Erfahrung macht´s

Montage- und Zuführsysteme aus einer Hand
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Montage- und Zuführsysteme: Die Erfahrung macht´s
Die FT Automation (ehemals SIM Automation) hat sich binnen kurzem durch hochwertige und innovative Produkte zu einer erfolgreichen mittelständischen Unternehmensgruppe entwickelt und dabei die Mitarbeiterzahl nahezu verdoppelt.

Das mittelständische Unternehmen FT Automation zählt zu den traditionsreichsten und modernsten Firmen des Sondermaschinenbaues in Mittel- und Ostdeutschland. Die Firmengeschichte begann vor fast 50 Jahren. Im damaligen VEB Kleinmetallwarenwerk Heiligenstadt wurde ein Muster- und Sondermaschinenbau geschaffen, um die benötigten Fertigungseinrichtungen für unterschiedliche Produkte selbst zu entwickeln und zu bauen. Zu den ersten selbst produzierten Sondermaschinen gehörten unter anderem Biege- und Aufsetzautomaten für Niloshaken, Schäfteschneidemaschinen, Montageautomaten für Hosenträgerschnallen, aber auch bereits eine Taktstraße für die Reißverschlusskonfektion. Das Kleinmetallwarenwerk und damit auch sein Sondermaschinenbau wurden im Jahr 1970 ins Kombinat Solidor eingegliedert. Auch hier entwickelte sich der Sondermaschinenbau in vielfältige Richtungen kontinuierlich weiter. Im Ergebnis der im Jahr 1991 vollzogenen Privatisierung des Kombinates Solidor entstand die SIM Automation, 2007 umbenannt in FT Automation, ein Technologieunternehmen der Familie Julius Thyssen in Mülheim Ruhr.

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Das Unternehmen hat sich seither rasant entwickelt. Es begann mit 100 Mitarbeitern, gegenwärtig sind es fast 200 Mitarbeiter samt Auszubildende. Das jährliche Umsatzwachstum von 1995 bis 2006 lag bei durchschnittlich 25 Prozent. Die stets kundenspezifischen Produkte verkauft das Unternehmen vorwiegend an Firmen in Deutschland und deren weltweite Standorte. Wichtig ist die wirksame Firmenpräsenz auf Messen mit internationaler Ausrichtung – auch auf der Motek 2007 werden interessante Lösungen zu sehen sein.

Das Unternehmen besteht heute aus vier eigenständig agierenden Betrieben: Die AKB assembly machines plant, entwickelt und baut komplexe Montageanlagen auf der Basis von WT-Umlaufsystemen und kurvengesteuerten Hauptantrieben, Rund- und Längstaktsysteme bis 100 Takte pro Minute, aber auch intelligente Handarbeitsplätze, One Piece Flow und Poka Yoke. Die AKB Zuführtechnik produziert komplexe automatische Zuführeinrichtungen vorwiegend auf der Grundlage von Vibrationswendelförderern, Bunker und Transportsysteme für Kleinteile als Schüttgut sowie lineare Transportstrecken auf der Basis von Schmalspurtransportbändern und Vibrationslängsförderern. Die AKB Evomation fertigt Grund- beziehungsweise Basismaschinen und Komponenten für die Montage- und Handlingtechnik.

Die AKB Teilefertigung schließlich ist ein Zerspanungsbetrieb mit hoher Fertigungstiefe und umfassendem Service. FTA-Produkte sind fast immer Unikat-Lösungen für Kunden aus unterschiedlichen Branchen, etwa der Automobil- und Zulieferindustrie, der Medizin- und Pharmatechnik, Elektrotechnik und Armaturen- und Hausgerätetechnik.

Ein Geheimrezept für den Erfolg gibt es nicht, meint Geschäftsführer Dr. Otto Diederich. Gewiss sind der hohe Qualitätsstandard der Produkte, die ausgeprägte Kundenorientiertheit sowie eine leistungsfähige und hoch motivierte Belegschaft Basis für das Vorankommen. Auch die produktive und kontinuierliche Zusammenarbeit mit Universitäten, Hochschulen und der Berufsakademie in Eisenach sind hilfreich. Dr. Bernd Bräuer

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