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Artikel und Hintergründe zum Thema

Fräszentrum MFZ 2930

Fräsen und trennen

Fräsen in Rekordzeit macht MartinMechanic mit einer Neuentwicklung möglich. Das Fräszentrum MFZ 2930 bearbeitet große Kunststoffteile mit Höchstgeschwindigkeit. Für die Anwender bedeutet das Kosteneinsparungen. Ist das Bearbeitungsprogramm geschrieben, macht sich der Roboter im Innern des Maschinenraums ans Werk, um Dachfensterrahmen, Stoßstangen, Tanks, Instrumententräger, Hutablagen oder andere Bauteile zu bearbeiten. So werden zum Beispiel in Zukunft Armaturenbretter von Wohnmobilen auf einem MFZ 2930 gefräst. Die Teile werden durch Vakuum auf dem Drehtisch fixiert, wobei sich die Teileaufnahmen gesteuert rüsten. Der manuelle Rüstaufwand wird bei einem Variantenwechsel hierdurch reduziert. Wenn der erste Arbeitsgang erledigt ist, dreht sich der Auflagentisch um seine eigene Achse, damit die Maschine nahtlos mit dem zweiten Bauteil beginnen kann. In getesteten Anwendungen erreichte die Anlage im Vergleich zur klassischen Fräsmaschine das zweifache Arbeitsvolumen. Der Hersteller kann die Fräsmaschine in unterschiedlichen Größenvarianten anbieten. Sie ist im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen sehr leise, da sie komplett gekapselt ist. Mit ihren sechs Achsen hat sie alle denkbaren Freiheitsgrade. pb

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