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Artikel und Hintergründe zum Thema

Hubsenkförderer

Elektrisch synchronisiert

Hubsenkförderer realisieren im Rohbau den Transfer von Karossen und kompletten Bodengruppen in kurzen Taktzeiten. Der Vertikalhub der Rollenbahn erfolgt mit zwei kopfseitig angeordneten Walzenhebern.

Elektrische Synchronisation von zwei Antrieben ohne Kardanwellen (Foto: Tünkers)

Diese Hubsäulen werden über einen zentralen Motor mit Kardanwellen synchronisiert angeordnet. Dieses System ist bewährt, bietet aber Nachteile. Zum einen ist zusätzlicher Bauraum unter der Rollenbahn für Kardanwelle und Motor erforderlich, zum anderen können die Hubsäulen bedingt durch die notwendige Kardananbindung nur bedingt flexibel angeordnet werden. Eine Lösung hierzu ist die elektrische Synchronisierung der Walzenheber. Dabei wird jede Hubsäule mit einem Getriebemotor ausgerüstet, für die Synchronisation sorgt ein Servoregler mit Master-/Slave-Funktion.

Durch diese Technik, die der Maschinenbauspezialist Expert-Tünkers seit einigen Jahren bereits mehrfach in der Lkw-Fertigung realisiert hat, wird der Karosserietransfer noch flexibler und wartungsfreundlicher. Dank elektrisch synchronisierten Hubsäulen mit wartungsfreundlich angeordneten Hebermotoren entfallen Kardanwelle und Ventilinsel und Überlaufsicherung und Skid-Positionierung werden ebenfalls elektrisch gesteuert. pb

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