Fördertöpfe

Gedruckter Fördertopf

Rüfenacht stellt als erstes Unternehmen in der Schweiz Fördertöpfe mit der additiven Fertigungsmethode des Selektiven Lasersinterns (SLS) her. Die Qualität der Endergebnisse sei auf einem vergleichbaren Niveau mit konventionell gefertigten Töpfen, gleichzeitig weist das Unternehmen aber auf die Gestaltungsfreiheit bei der additiven Fertigung hin.

Rüfenacht ist das erste Unternehmen in der Schweiz, das Fördertöpfe mit der additiven Fertigungsmethode des Selektiven Lasersinterns (SLS) herstellt. (Bild: Rüfenacht)

Die Konstrukteure seien dadurch in der Lage, schnell zusätzliche Funktionen in die Fördertöpfe zu integrieren, etwa pneumatische Kanäle, Klappen, Sensorhalter, Rückführungen, Schlitze und Laschen. So können auch Elemente, die bei konventioneller Fertigung zunächst abgestimmt werden mussten, in einem Produktionsschritt gefertigt werden. Durch die Gestaltungsfreiheit können auch erstmals optimale Geometrien hergestellt werden, die schnell voll funktionsfähig zur Verfügung stehen. Als weiteren Vorteil nennt Rüfenacht die Reproduzierbarkeit des additiven Prozesses. Ein verbreitetes Problem der konventionellen Herstellung von Fördertöpfen ist die hohe Anfälligkeit für Abweichungen, die durch die handwerklich geprägte Fertigung bedingt ist. Die Umstellung führe zu einheitlicheren Produkten und reduziere die Kosten für die Herstellung von Kopien. as

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