Fertigungs- und Bürotrakt

Emag baut in Salach aus

Spatenstich für den neuen Fertigungs- und Bürotrakt von Emag: Neben dem Hauptgebäude in Salach entsteht einNeubau mit Platz für eine 6.000 Quadratmeter große Fertigungshalle sowie 4.000 Quadratmeter große Büro-, Besprechungs- und Sozialräume.

Verantwortliche aus dem Unternehmen, der Baufirmen und der Politik beim Spatenstich in Salach – darunter Markus Heßbrüggen (CEO Emag-Gruppe, 4.v.l.), Norbert Heßbrüggen (Beiratsvorsitzender Emag, 5.v.l.), Edgar Wolff (Landrat Landkreis Göppingen, 6.v.l.) und Julian Stipp (Bürgermeister der Gemeinde Salach, 4.v.r.). (Bild: Emag)

Im letzten Jahr fand hier noch das große Familienfest für die Mitarbeiter des Unternehmens anlässlich des 150-jährigen Jubiläums statt – jetzt rollen die Bagger an: Direkt neben dem Hauptgebäude in Salach soll bis Ende 2018 ein 10.000 Quadratmeter großer Neubau entstehen. Er bietet Platz für eine 6.000 Quadratmeter große Fertigungshalle sowie 4.000 Quadratmeter große Büro-, Besprechungs- und Sozialräume.

Die Firmen-Gruppe produziert Fertigungssysteme, die zumeist bei der Fertigung in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Die hohe Qualität der Maschinen sowie das Prozess-Know-how aus Salach haben zu der großen Nachfrage geführt. „Wir haben in den letzten Jahren viele Großaufträge erhalten, sodass letztlich unsere räumlichen Kapazitäten erschöpft waren. Folglich wurden bereits im letzten Jahr verschiedene Hallen im Kreis angemietet. Mit dem Neubau können wir nun wirtschaftlich und personell weiter wachsen“, so Markus Heßbrüggen, CEO der Emag-Gruppe.

Details zum Neubau stellte der beauftragte Architekt, Robert Rösch, vor. Beispielsweise werde das Gebäude sehr nachhaltig gebaut und dabei die Abwärme der Maschinen für die Heizung der Büroräume genutzt. Gleichzeitig basierten die Planungen auf einem flexiblen Nutzungskonzept. Emag könne zukünftig ganz unterschiedliche Maschinen und Produktionslinien in dieser Halle realisieren, so Rösch. as

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