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Eindrückvorrichtung für Dichtstopfen - Kompakte Überwachung

HandbediengehäuseRose steuert Pyrotechnik bei den Ehrlich Brothers

Rose-Handbediengehaeuse_EhrlichBrothers

Was haben Handbediengehäuse von Rose Systemtechnik mit der Show der Ehrlich Brothers zu tun? Sie kommen zur sicheren und reibungslosen Steuerung der Pyrotechnik während der Veranstaltungen zum Einsatz.

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Eindrückvorrichtung für DichtstopfenKompakte Überwachung

Sitema ist bekannt als Hersteller von Klemmeinheiten als Sicherheitsbremsen, Hochhalteeinrichtungen und Absturzsicherungen und hat jüngst eine Kooperation mit dem Unternehmen Ing-D.B. in Lünen verkündet.

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Eindrückvorrichtung für Dichtstopfen

Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine Eindrückvorrichtung für konische oder kugelförmige Dichtstopfen basierend auf dem System Powerstroke FSKP von Sitema – eine Klemmeinheit mit zusätzlichem pneumatischem Krafthub. Diese Eindrückvorrichtung wurde entwickelt, um Dichtstopfen kontrolliert in ein Werkstück einzudrücken. Auch andere Aufgabenstellungen von verschiedensten Umformprozessen – Pressen, Prägen, Bördeln, Stanzen – bis hin zu diversen Fügevorgängen – Nieten, Quetschen, oder Fixieren – sind möglich. Im gelösten Zustand kann eine Stange frei durch den Powerstroke geführt werden bis zu der Stelle, an der der Krafthub benötigt wird. Dort klemmt die Klemmeinheit Powerstroke auf der Stange und führt den Krafthub aus.

Die Einheit arbeitet demnach wie ein kräftiger Pneumatikzylinder, der sich seine Kolbenstange aber erst an der Stelle „greift“, wo sie gebraucht wird. Die Vorpositionierung des Werkzeugs bis zum Kontakt mit dem Werkstück oder Dichtstopfen erfolgt über einen Weg von rund 200 Millimetern manuell bei geöffnetem Powerstroke. Anschließend klemmt der Powerstroke auf der Stange, und es kann der kurze Krafthub von bis zu zwölf Millimeter mit einer Kraft von 19 Kilonewton mittels Zweihandbedienung pneumatisch aufgebracht werden.

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Der Arbeitsweg wird mit einem potenziometrischen Wegtaster und die Kraft von einem Präzisions-Kraftsensor erfasst. Somit ist es möglich, das Prozessergebnis zu visualisieren und zu qualifizieren; Fehler lassen sich gleich ausmachen. So kann zum Beispiel ein falsch montiertes Werkzeug einen vergrößerten Einpressweg zur Folge haben. Ein verkürzter Weg könnte bei einem falsch montierten Element auftreten. Auch außerhalb der Toleranz liegende Bohrungen fallen auf und zeigen sich durch einen verspäteten Kraftanstieg. pb

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