Aufnahmebolzen und Positionierstifte

Bloß nicht selbstmachen!

Mit frei konfigurierbaren Aufnahmebolzen bietet Misumi eine wirtschaftliche Alternative zur applikationsspezifischen Eigenfertigung. Keine Frachtkosten innerhalb Deutschlands und keine Mindermengenzuschläge sowie vergleichsweise kurze Lieferzeiten zahlen sich besonders bei der Bestellung kleiner Stückzahlen aus, verspricht das Handelshaus im Taunus. Eine Eigenfertigung solcher Bolzen ist hingegen aufwändig und teuer: Erst ist die technische Zeichnung erforderlich, es folgen Arbeitsvorbereitung, Rüsten der Maschine und die eigentliche Produktion – egal, ob nur ein Bolzen benötigt wird oder hundert. Sind beispielsweise für eine bestimmte Applikation zwei unterschiedliche Aufnahmebolzentypen erforderlich, dauert es im Normalfall durchschnittlich 20 Arbeitstage, bis sie produziert sind und verbaut werden können. Wendet sich der Konstrukteur stattdessen an Misumi und ordert im e-Catalog, spart er 60 Prozent der Zeit und bis zu 65 Prozent der Kosten. Hier werden die Zeichnungen auf Basis seiner spezifischen Angaben automatisch generiert und sind umgehend als 3D- oder 2D-CAD-Daten abrufbar. Die individuelle Konfigurierung der Aufnahmebolzen und Positionierstifte ist einfach – und ab die Post: Die Bestellung ist mit wenigen Mausklicks erledigt und acht Tage kommen die maßgeschneiderten Aufnahmebolzen fertig ins Haus. pb

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