Arbeitsplatzsysteme

Perfekte Bedingungen

Arbeitsplatzsysteme. Ergonomisch ausgestattet und geschützt vor elektrostatischer Entladung – Bachmann stellt hohe Anforderungen an die Arbeitsplätze. Bisher wurden die elektrotechnischen Komponenten an statischen, aus Stahlrohr geschweißten Plätzen produziert. Mit den Item-Arbeitsplatzsystemen sind die Arbeitsbedingungen nun deutlich besser. 

Diese Arbeitsplätze bei Bachmann sind modular aufgebaut und bieten einen umfassenden ESD-Schutz. (Foto: Item)

Bachmann, ein Unternehmen des deutschen Mittelstands, entwickelt, fertigt und vertreibt elektrotechnische Komponenten und Systeme. Dazu gehören multifunktionale Tischanschlussfelder samt Kabelmanagement, Komponenten für die Stromversorgung in Rechenzentren sowie Steckdosenleisten für Handwerker und den Heimgebrauch. Bachmann wurde 1947 in Stuttgart gegründet und ist heute ein weltweit operierendes Unternehmen mit Produktionsstätten, Entwicklungs- und Qualitätsmanagementzentren in Deutschland, Rumänien und China. Für die Herstellung der elektrotechnischen Komponenten verwendet Bachmann hochwertige Materialien, beispielsweise Aluminium und robuste Kunststoffe in Edelstahloptik. Je nach Bauteil und Werkstoff variieren die Anforderungen an die Arbeitsplatzgestaltung stark.

Bisher wurden die Produkte an Arbeitsplätzen gefertigt, die als Insellösungen konzipiert waren. Sie bestanden aus statischen, aus Stahlrohr geschweißten Systemen, die nicht mit anderen Systemen kompatibel waren. „Diese mittlerweile veralteten Arbeitsplätze konnten unseren steigenden Anforderungen nicht mehr gerecht werden“, erläutert Thomas Konietzko, Leanbeauftragter von Bachmann. Für eine hohe Produktivität in der Fertigung ist Flexibilität Voraussetzung – kurze Rüstzeiten und eine schnelle Adaption an wechselnde Herstellungsbedingungen sind wichtig. Für eine einwandfreie Funktion elektrotechnischer Komponenten ist auch der Schutz vor elektrostatischer Entladung (ESD) unabdingbar.

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Bachmann entschied sich für die Umgestaltung der Arbeitsplätze und setzt nun auf das Baukastensystem von Item. Damit sieht sich das Unternehmen auch bei künftigem Anpassungsbedarf optimal aufgestellt. Neben der Qualität der einzelnen Arbeitsplätze war deren Kompatibilität mit dem gesamten Produktsortiment von Item ein Entscheidungsfaktor. „Wir haben uns für das Arbeitsplatzsystem entschieden, da wir den MB Systembaukasten von Item bereits kannten und mit den Profilen schon viele Vorrichtungen erfolgreich konstruiert haben“, so Konietzko. Die neuen Arbeitsumgebungen schaffen ergonomisch optimierte Bedingungen für die Mitarbeiter. So sind die Arbeitstische höhenverstellbar und lassen sich individuell an verschiedene Produktionsprozesse oder wechselnde Materialien anpassen. Der Arbeitsplatz ist modular aufgebaut und bietet einen umfassenden ESD-Schutz. Dies beginnt bei der weitgehend ableitfähigen Grundkonstruktion, die sich durch diverses Zubehör ergänzen lässt – von der Arbeitsmatte über den passenden Arbeitsstuhl bis hin zum ESD-Schutzarmband für den Mitarbeiter.

Das Arbeitsplatzsystem ist schon in der Basiskonfiguration in 80 Varianten verfügbar und an verschiedene Aufgaben und Anforderungen anpassbar. In den Prozess der Planung und Gestaltung des Arbeitsplatzes waren die Mitarbeiter von Bachmann direkt eingebunden. Ziel war es, belastende Bewegungen zu vermeiden, um Effizienz und Motivation zu steigern und die Gesundheit zu fördern. Item entwickelte eine spezielle Montagehilfe, die den Arbeitsprozess der Mitarbeiter erleichtert und vereinfacht. Durch den besonderen Fokus auf eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung vermeidet Bachmann effektiv körperliche Überbelastung der Mitarbeiter; das dient sicheren Prozessen, einer verringerten Fehlerquote, niedrigen Rüstzeiten und der Produktivitätssteigerung. pb

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