Virtuelle Inbetriebnahme

Virtuelle Inbetriebnahme

Viele Funktionen in Maschinen und Anlagen sind nur noch durch den Einsatz von Software realisierbar. Allerdings führen Qualitätsmängel in der Software häufig zu langen Inbetriebnahme- oder Stillstandszeiten. Der Münchner Mechatronikspezialist ITQ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Qualität von Software durch strukturiertes Entwickeln und eine prozessbegleitende Qualitätssicherung zu verbessern. Dabei spielen auch Themen wie Modularisierung und virtuelle Inbetriebnahme eine entscheidende Rolle. Der Einsatz von wiederverwendbaren Modulen ermöglicht es, mit größerer Flexibilität bei geringerem Engineering-Aufwand auf Kundenanforderungen zu reagieren. Maschinenmodule oder mechatronische Funktionseinheiten können weitgehend unverändert für unterschiedliche Maschinenvarianten verwendet werden, in vielen Fällen sind sie sogar für die nächste Maschinengeneration noch nutzbar. Durch diesen interdisziplinären Engineering-Ansatz verkürzt sich die Entwicklungszeit, Effizienz-Reserven werden erschlossen. ho

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