Verpackungshotmelt

Neuer Klebstoff: Die Zukunft heißt Evotura

Der Einsatz des neuen Verpackungshotmelts „Evotura“ erreicht Kosteneinsparungen auf allen Verpackungsmaschinen. Gerade in der wettbewerbsintensiven Lebensmittelindustrie sind Kosteneinsparungen von Bedeutung, und die Wahl eines geeigneten Verpackungshotmelts ist für Unternehmen eine strategisch wichtige Entscheidung. Das französische Familienunternehmen Landoin entwickelte mit Evotura einen neuartigen Hotmelt, mit dem durch einen geringeren Klebstoffauftrag bei äquivalenter Endklebkraft Einsparpotenziale zwischen 20 und 50 realisierbar seien.

Landoin entwickelte Evotura, ein neuartiger Hotmelt, mit dem durch einen geringeren Klebstoffauftrag bei äquivalenter Endklebkraft Einsparpotenziale zwischen 20 und 50 realisierbar seien. © Landoin/Theobald

Die Besonderheit dieser vielseitig einsetzbaren Klebstoffentwicklung liegt in einer Rohstoffkombination, die Kosten spart. Tests belegen, dass für den Einsatz von Evotura bestehende Hotmeltdüsensysteme nicht verändert werden müssen. Zudem ermöglicht die Kompatibilität mit gängigen Polyolefin-Hotmelts eine sofortige Verwendung in der laufenden Produktion. Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen der Lebensmittelindustrie schätzen an der neuen Klebstoffqualität weitere Einsatzvorteile – etwa einen breiten Toleranzbereich, der höhere Maschinengeschwindigkeiten zulässt. Ob die Rückstellkräfte klein oder groß sind, spielt für den Einsatz von Evotura keine Rolle, da der Anfangstack bei unter 0,5 Sekunden liegt und selbst sehr hohe Rückstellkräfte problemlos kompensiert.

Kunden heben die Sauberkeit des Klebstoffs und der der damit verbundene geringere Reinigungsaufwand hervor, heißt es. Evotura ist volltransparent und hinterlässt weder Verschmutzungen im Tank noch auf der Leimspur. Der Hotmelt erfüllt sämtliche notwendige Zertifikate für die Lebensmittelverpackungsindustrie. Gerald Theobald, Landoin-Klebstoffe/pb

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