Vernetzung von Lagertechnikgeräten

Toyota macht alle Geräte zu Smart Trucks

Toyota Material Handling führt die intelligente Vernetzung als Standard für alle Lagertechnikgeräte ein. Die Flurförderzeuge können dann alle Leistungsdaten über eine Telematik-App übertragen.

© Toyota Material Handling

Mit diesem Schritt werden praktisch alle im Toyota-Produktionswerk in Mjölby (Schweden) produzierten Lagertechnikgeräte ab sofort zu Smart Trucks – ausgestattet mit der Technologie zur Übertragung von prozessrelevanten Leistungsdaten, basierend auf dem hauseigenen Telematiksystem I-Site. Durch die automatische Sammlung in einer zentralen Datenbank können Toyota und seine Kunden die Informationen hinsichtlich möglicher Prozessoptimierungen auswerten.

„Unsere Kunden können damit die Arbeit, die ihre Stapler leisten, genau messen. Sie erlangen Transparenz über die Fahrerauslastung und können Einflüsse und die Effizienz in Schlüsselbereichen wie dem Batteriemanagement steuern. Ziel ist es, die Auslastung der Geräteflotte zu maximieren und Verschwendung im Zusammenhang mit ungenutzten Staplern zu vermeiden sowie Fehler und damit verbundene Schäden zu reduzieren", erklärt Ralph Cox, Senior Vice President für Marketing und Vertrieb.

Über das I-Site-Portal oder eine mobile App haben Anwender Zugriff auf Flottenberichte und Betriebsstunden. Die Datenbasis wird Toyota für weitere Neuentwicklungen einsetzen, zum Beispiel die vorausschauende Gerätewartung auf Basis der tatsächlichen Betriebszeiten oder auf die individuelle Nutzung zugeschnittene Mietangebote.

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Alle Aufträge, die ab Anfang Oktober 2018 eingegangen sind, werden bereits serienmäßig mit der Technologie ausgestattet, so das Unternehmen. Die ersten Auslieferungen sollen noch vor Ende November erfolgen. as

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