FTS von Torwegge auf der Hannover Messe

Torsten kann Industrie 4.0

Arbeitserleichterung durch intelligente Technik: Torwegge zeigt auf der Hannover Messe die autonome Variante ihres FTS Torsten, am Messestand können Interessierte dessen Funktionen live erleben. 

Torwegge zeigt auf der Hannover Messe sein autonom fahrendes FTS Torsten. (Bild: Torwegge)

„Mit starken Partnern des Spitzenclusters it’s OWL zeigen wir auf dem Gemeinschaftsstand die geballte Innovationskraft unserer Region“, sagt Uwe Schildheuer, Geschäftsführer von Torwegge. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des Branchen-Netzwerks OWL Maschinenbau, das den Gemeinschaftsstand mit organisiert.

Ein Beispiel technischer Intralogistiklösungen für die Industrie 4.0 ist das FTS Torsten. Nach kurzer Entwicklungszeit hat Torwegge ein vollautonomes Fahrzeug auf den Markt gebracht, das keinen Leitrechner zur Navigation benötigt und in der Lage ist, per Schwarmintelligenz Arbeitsaufträge effizient zu erfüllen. Das Besondere ist die Flexibilität, da das Gerät sowohl ein wendiges und kraftvolles Transportfahrzeug sein kann, aber auch durch die innovative Gestaltung des Steuerungskonzepts zu einem Roboter erweitert werden kann. Dies ermöglicht dem FTS die Zusammenarbeit mit anderen Einheiten in einer Mensch-Maschine-Interaktionsumgebung.

Warum Torsten ein innovatives FTS für die Fabrik 4.0 ist, erklärt Schildheuer in dem Messevortrag „FTS - Evolution der Intralogistik – State of the Art und Zukunftsmusik"  am 26. April von 14.30 bis 15 Uhr im Pavillon P32. as

Anzeige

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kundenspezifische Kette

Such dir eine Kette aus!

Mit einer kundenspezifischen Kette statt einer Standardlösung lassen sich oft die Total Cost of Ownership (TCO) senken, so der Hinweis von Tsubaki. Zwar entwickeln die Ingenieure das Portfolio ihrer Standardketten ständig weiter, um auf dem neuesten...

mehr...