Auftaktförderer

Stauung von Produkten mit Sensoren

Mit der Stauung von Paketen können Beschädigungen an der Ware vermieden und reibungslose Abläufe im Lager sichergestellt werden. Eine wirtschaftliche Lösung bieten Auftaktförderer von Wiltsche.

Bei den Auftaktförderern handelt es sich um angetriebene Scherenrollbahnen, die mit je einem Sensor am Annahme- und Ausgabeende ausgestattet sind. © Wiltsche

Gerade bei hohem Bestellaufkommen kann es immer wieder vorkommen, dass Pakete auf dem Förderer bis zur Weiterbearbeitung gezielt gestaut werden sollen, um Beschädigungen zu vermeiden und reibungslose Abläufe sicherzustellen. Eine wirtschaftliche und einfache Lösung dafür sind die Auftaktförderer von Wiltsche.

Bei den Auftaktförderern handelt es sich um angetriebene Scherenrollbahnen, die mit je einem Sensor am Annahme- und Ausgabeende ausgestattet sind. Mit Hilfe dieser Sensoren wird der Paketfluss gezielt gesteuert; erreicht das erste Paket den Sensor am Annahmeende, startet die betriebene Scherenrollbahn und befördert die Ware ein Stück vom Sensor weg. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis das erste Paket den Sensor am Ausgabeende erreicht. Damit ist der Förderer komplett beladen, weitere Pakete können nicht aufgelegt werden. Erst wenn der Mitarbeiter am Abnahmeende ein Paket entnimmt, wird die restliche Ware weiter gefördert und so am Annahmeende neuer Platz geschaffen.

Sollen alle Pakete für die Weiterbearbeitung vom Förderer genommen werden, können mithilfe des Freigabschalters alle auf der Scherenrollbahn befindlichen Pakete in Richtung des Abnahmesensors transportieren. Die Auftaktförderer können zudem mit Kugelrolltischen und weiteren Scherenrollbahnen so kombiniert werden, dass sie sich optimal an die räumlichen Gegebenheiten vor Ort anpassen lassen.

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„Mit der Kombination von Auftaktförderer, Scherenrollbahnen und Kugelrolltischen lassen sich die Abläufe im Lager optimieren und die Effizienz steigern – und dies bei gleichzeitiger Senkung der Schadensquote im Lager, da die Pakete dank der intelligenten Helfer nicht zusammenstoßen oder vom Band fallen“, so Baret Davidian, geschäftsführender Gesellschafter bei Wiltsche. as

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