Stufenhubförderer

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Sortimat aus Winnenden hat die Konstruktion des Stufenhubförderers grundlegend überarbeitet. Ziel war ein höherer Standardisierungsgrad. Für den Anwender bringt das zehn Prozent kürzere Lieferzeiten bei voller Verlässlichkeit. Sogar mehr Freude bei der späteren Wartung einschließlich Ersatzteilversorgung verspricht der Hersteller. Weitere Details erhöhen die dauerhafte Produktionssicherheit, zum Beispiel verbesserte Führungen sowie wartungs- und verschleißarme Stufen aus gehärtetem Stahl. Der Stufenhubförderer vereinzelt Teile mehrstufig und transportiert sie in die Höhe; gesteuert wird er von einem Multicontroller. Den Förderer gibt es in verschiedenen Stufenbreiten und -tiefen. Er kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn ein integrierter Bunker und möglichst wenig Zuführgeräusch gewünscht werden. Ein ergonomischer Vorteil liegt in der niedrigen Einfüllhöhe. Optional ist der Stufenhubförderer auch aus Edelstahl lieferbar für den Einsatz in Reinräumen bis Klasse 1000 (ISO 6), wie sie in der Medizin- und Pharmaindustrie üblich sind. pb

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