Optoelektronische Zuführsysteme

Ganz unverklemmt

Die Anforderungen an die Zuführtechnik steigen. Zuverlässige Orientierungserkennung bei komplizierten Teilegeometrien, hohe Fördergeschwindigkeiten und integrierte Qualitätsprüfung determinieren die Anlagen. Daher werden Systeme benötigt, die diesen Aufgaben gewachsen sind und sich problemlos in schon bestehende Anlagen integrieren lassen. Die Firma ifc aus Oedheim stellt optoelektronische Systeme vor, die diese Vorgaben erfüllen. Ohne Verklemmungen, ohne Berührung und mit hohen Fördergeschwindigkeiten sind diese Systeme zuverlässig, verspricht der Hersteller. Und flexibel: Es ist keine förderteilspezifische Fertigung nötig, das System lässt sich einfach in die Fertigungslinie integrieren und es ist nur ein Fördertopf statt mehrerer Töpfe installiert. Die Qualitätsprüfung erfolgt direkt an der Maschine, Schlecht- und Falschteile werden unmittelbar ausgeworfen. Das reduziert die Maschinenstillstandzeiten. pb

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Schmales schnell befördert

Förderbänder mit Bandbreiten von 40 bis 200 Millimeter bietet das Unternehmen ifc an. Damit können schmale und kleine Dinge transportiert werden. Die variable Bandlänge von 200 bis 3.000 Millimeter macht die Förderbänder vielseitig einsetzbar.

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