Fördertechnik

Wachstum durch Mehrwert

Dienstleistungskonzept vereint Herstellung und Service
Ein Systemlieferant für Fördertechnik macht mit seiner Dienstleistungsstrategie auf sich aufmerksam. Sein umfassendes Angebot als Hersteller und Dienstleister erschliesst weiteres Marktpotential.

Auf Basis einer detaillierten Analyse des Wettbewerbsumfelds entwickelte sich Tegel-Technik vom klassischen Hersteller zu einem Komplettanbieter. Die Firma aus Giengen/Brenz bei Ulm ist Produzent von Sondermaschinen, Fördertechnik und Automatisierungseinrichtungen und kann so die Anlagen über den gesamten Lebenszyklus betreuen. Die bisher angebotenen Dienstleistungen hat das Unternehmen durch ein ganzheitliches Dienstleistungskonzept ergänzt und die Palette um fünf Säulen erweitert. Der erste Pfeiler sind vorbeugende Wartungsarbeiten. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet man massgeschneiderte Wartungskonzepte mit entsprechenden Verträgen. Die in diesem Rahmen durchgeführten Arbeiten geben dem Kunden Planungssicherheit und erhöhen die Verfügbarkeit der Gesamtanlage. Die zweite Stütze sind mechanische und elektrische Umbauten der Fördertechnik. So wird dem Zwang zur Rationalisierung und der damit häufig verbundenen Erhöhung des Automatisierungsgrades Rechnung getragen. Gleichzeitig kann man die Produkt- und/oder Verfahrensänderungen mit entsprechender Erhöhung des Durchsatzes ermöglichen und die Umbauten in die Wege leiten. Das erfolgt unabhängig davon, ob man Fremdfabrikate oder eigene Fördertechnik-Anlagen umbauen soll. Die dritte Säule des Konzepts sind die Reparatur- und Servicearbeiten. Das können alle in diesem Rahmen anfallenden Arbeiten sein wie Rollen- und Gurtbandwechsel, Tausch von Lagern oder elektrischen Komponenten.

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Differenzierungmerkmal

Der vierte Bereich ist der kombinierte Umbau von Alt- und Neuteilen. Das ist auch das Differenzierungsmerkmal der Fördertechniker aus Giengen. Nach einer Bestandsaufnahme der wiederverwendbaren Altteile kann man diese in die Gesamtanlage einplanen und integrieren. Dann erfolgt der Umbau der bestehenden Anlage, wobei diese nicht aus dem eigenen Hause stammen muss. Der letzte Pfeiler des Konzepts ist die Eigenfertigung von Sonderteilen. Auch Ersatzteile oder kundenspezifische Sonderanfertigungen lassen sich nach Zeichnung oder Muster anfertigen.

So hat das Unternehmen mit der Gründung des Dienstleistungsbereichs seine Kernkompetenzen erweitert und gezeigt, dass es eine langfristige, an Kundenbedürfnissen orientierte Strategie für Firmenwachstum bietet.Guido Matthes

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