KiSoft Vision

Bitte mit Brille!

Visuelle Kommissioniertechnologie mit neuartigen Features
Revolution im Lager: Mit Brille fehlerfrei kommissionieren. (Foto: Knapp)
In der Intralogistik sind Visionen erlaubt: Mit dem neuen Produkt KiSoft Vision, einem optisch geführten Kommissioniersystem, sollen künftig Fehler im Lager ausgeschlossen sein.


Knapp hat mit KiSoft Vision sein Produktportfolio erweitert. Das System basiert auf Studien und Laborversuchen und wird in diesem Jahr unter realen Bedingungen getestet werden. Mit ihm soll die manuelle Kommissionierung zu hundert Prozent fehlerfrei verlaufen. Die Erfassung der Chargen- und Seriennummern erfolgt ohne zusätzlichen Arbeitsschritt. Neue Mitarbeiter sollen sich schnell mit dem System zurechtfinden, so verspricht der Hersteller. Außerdem ist KiSoft Vision mobil und hat eine kurze Amortisationszeit.

Durch eine spezielle Softwaretechnologie zur Erweiterung der Realitätswahrnehmung – bekannt als Augmented Reality – können virtuelle Informationen mittels Datenbrille direkt in das Sichtfeld des Kommissionierpersonals eingeblendet werden. Das integrierte Navigationssystem zeigt den Weg zum Ziellagerort an, wo die zu entnehmende Ware optisch hervorgehoben wird. Die ebenfalls integrierte Kamera dient dazu, Chargen- und Seriennummern sowie Barcodes während des Kommissioniervorgangs optisch zu erfassen. Zusätzliche Arbeitsschritte für die Bestätigung entfallen.

Anzeige

Die Komponenten des Systems werden über die Lagersoftware KiSoft gesteuert; sie ermöglicht es, die revolutionäre Kommissionierlösung ganz einfach in den etablierten Ablaufprozess zu integrieren und somit maximalen Kundennutzen zu schaffen. Bei der mobilen Ausrüstung wird auf höchsten Tragekomfort wert gelegt. Human Interface Design und Usability nehmen neben der technischen Perfektion einen ebenbürtigen Stellenwert ein. Der Hersteller arbeitet mit österreichischen und deutschen Universitäten sowie mit dem Ars Electronica Futurelab in Linz zusammen, um höchsten Anforderungen gerecht zu werden. PR/pb

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Den passenden Partner an der Seite

Auf der HMI in Hannover zeigt Dr. TRETTER sein gesamtes Produktspektrum. Dazu gehören Linearsysteme, Kugelbuchsen, Wellen, Gewindetriebe, Kugelrollen und Toleranzhülsen. Zudem unterstützt das Dr. TRETTER-Team Anwender mit Erfahrung, Know-how und Engagement bei der Umsetzung zukunftsweisender und effizienter Lösungen.

mehr...

Hubwagen

Anhänger verbessert die Gerätesicherheit

Mit neuen Anhängern für Hubwagen und elektrische Hubwagen von Brady können Unternehmen die Compliance mit gesetzlichen Vorschriften verbessern, Inspektionen von Hubwagen vereinfachen und die Inspektionsergebnisse direkt an den Geräten anbringen.

mehr...
Anzeige
Anzeige

Highlight der Woche

Effizienz von Werkzeughilfsmitteln und Vorrichtungen durch den 3D-Druck steigern
Dieses White Paper, zeigt ihnen, dass es oft einen besseren und schnelleren Weg gibt, Werkzeughilfsmittel und Vorrichtungen herzustellen, wodurch Kosten gesenkt und die Effizienz erhöht werden kann.

Zum Highlight der Woche...

Vier Richtungen

Krane heben Stahlrohre automatisch

Beim Stahlrohr-Hersteller Jansen kommen Rohre bündelweise vom Lager ins Tauchbad und wieder heraus. Damit sie sich dabei nicht verbiegen oder herunterfallen, setzt Jansen auf CXT NEO Zweiträger-Brückenkrane mit Steuerung von Konecranes.

mehr...

Li-Ion-Hochhubwagen

Elektro macht wendig

Jungheinrich hat mit dem ERC 216zi einen rundum neuentwickelten Elektro-Hochhubwagen vorgestellt. Es sei das kürzeste Fahrzeug seiner Klasse dank integrierter Lithium-Ionen-Batterie, das neue Lenkkonzept Smartpilot soll für bessere Agilität im Lager...

mehr...