Güter-Aufzüge

Für enge Verhältnisse

Gebhardt Fördertechnik in Sinsheim baut das Güteraufzug-Programm weiter aus. Mit dem neuen Standard-Güteraufzug ConVer 148 für Innenausbau bekommen die beiden Modelle ConVer 146 und 147 Verstärkung. Die Anforderungen von Anwendern werden damit noch gezielter abgedeckt.

Der Hersteller sieht das Modell speziell für den Ausbau in räumlich engen Situationen geeignet, da der Aufbau komplett von innen heraus erfolgt. Das Modell kann für Nutzlasten zwischen 500 und 2.000 Kilogramm konfiguriert werden; es hat Vorteile beim Ausbau von Schächten oder bei der Installation direkt an Wänden in Hallenwinkeln.

Der Aufzug hat eine freistehende Rahmenkonstruktion. Die geringe Schachtkopfhöhe, der mögliche Verzicht auf eine Schachtgrube und der seitliche elektromechanische Antrieb machen kurze Montagezeiten möglich. Er entspricht der Maschinenrichtlinie EN 98/37/EG und muss nicht vom TÜV abgenommen werden. Notwendige Prüfungen werden im Zuge einer Wartung vom Sinsheimer Servicepersonal durchgeführt.

Auch die neue Kleingüteraufzug-Baureihe ConVer 149 eignet sich wegen der Kompaktheit für vielfältige Transportaufgaben bei begrenztem Raum. Sie ist für Nutzlasten von 100 bis 350 Kilogramm ausgelegt. Der Fahrkorb misst 500 mal 500 bis 1.000 mal 1.000 Millimeter in der Grundfläche und ist 800 bis 1.200 Millimeter hoch. Das ist ausreichend Platz etwa für Trolleys, Kartons oder Behälter. Typischerweise werden derlei Aufzüge in der Kleingüterlogistik, Gastronomie und Hotellerie, bei mehrstöckigen Messeständen, in Verlagen, Kliniken und Labors benötigt. Pulverbeschichtung ist Serie, Edelstahl-Ausführungen sind für spezielle Einsätze erhältlich.

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Durch die modulare Konstruktion ist ein Einbau – ohne Schweiß- und Schneidearbeiten – auch auf engem Raum als direkte Verbindung von bis zu neun Ebenen realisierbar. Eine Schachtgrube ist nicht erforderlich, eine 40-Millimeter-Rampe genügt. Antrieb und Steuerung erfolgen von außen. pb

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