Flurförderzeuge

Neue Unternehmenszentrale

Stapler-Flaggschiff geht in HafenCity vor Anker
Jungheinrich wird seine neue Unternehmenszentrale in der Hamburger HafenCity errichten. An diesem repräsentativen Standort werden die Konzernzentrale und wichtige Vertriebsbereiche räumlich zusammengeführt, die sich bisher an verschiedenen Standorten in der Elbestadt befinden.

Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs wurde über die Gestaltung des neuen Firmengebäudes entschieden, das eine Bruttogeschossfläche von mehr als 10.000 Quadratmetern haben soll. Das Büro Baumschlager-Eberle aus A-Lochau ging dabei als erster Preisträger hervor.

Der herausragende Standort in der HafenCity – mit unmittelbarer Wasserlage und weitem Blick über den Sandtorhafen und den Sandtorpark – bietet dem international operierenden Jungheinrich-Konzern einen repräsentativen Standort für seine neue Unternehmenszentrale. Etwa 400 Mitarbeiter werden dort ihren Arbeitsplatz haben. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 9.000 Mitarbeiter, davon knapp die Hälfte in Deutschland. Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Die Firma hat sich zum produzierenden Logistikdienstleister entwickelt und bietet seinen Kunden ein umfassendes Produktprogramm an Staplern, Regalsystemen und Dienstleistungen für die komplette Intralogistik. Das Unternehmen erwirtschaftete 2004 über 1,5 Milliarden Euro Umsatz, ein Ergebnis (EBIT) von 83 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 9.000 Mitarbeiter.

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Jungheinrich befindet sich in der ­HafenCity in guter Nachbarschaft. Durch die herausragende, innerstädtische Lage am Wasser übt das Areal eine große Ausstrahlungskraft aus. Die Bandbreite der Geschäftsaktivitäten der Unternehmen, die sich hier engagieren, reicht von modernen Dienstleistungen und Medien bis zu Finanzdienstleistung und Logistik, das Softwareunternehmen SAP gehört ebenso dazu wie das Bankhaus Wölbern, der Logistikkonzern Kühne und Nagel ebenso wie die chinesische Groß-Reederei China Shipping und der Germanische Lloyd. gm

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