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Proant von InsystemsAutonomes FTS transportiert Paletten

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Insystems hat bei einem italienischen Automobilzulieferer mit Sitz in Pisa ein autonomes Fahrerloses Transportsystem für den Transport von Paletten implementiert. Das Proant AGV 576 kann einzelne oder gestapelte Paletten automatisch vom Boden aufnehmen und an einem Zielort abgeben.

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Ergonomisches UmfreifungssystemKampf dem krummen Rücken

Ergonomisches Paletten-Umreifungssystem steigert Effizienz bei der Verpackung
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Ergonomisches Umfreifungssystem: Kampf dem krummen Rücken
Mit dem weltweit ersten ergonomischen Paletten-Umreifungssystem will Ergopack die Verpackungssgeschwindigkeit erhöhen und zugleich die Gesundheit der Mitarbeiter schonen. Eingesetzt wird es unter anderem bei Continental, wo Stapel und Paletten bis zu einer Höhe von 2,3 Metern und bis zu einer Breite von 2,4 Metern mit Kunststoffbändern umreift werden.

Automatische Systeme zur Umreifung von Paletten sind zum einen sehr teuer und zum anderen recht unflexibel, weil sie nur in logistische Fertigungsprozesse integriert werden, nicht aber einzelne, unterschiedlich große Paletten mit verschiedenen Bandtypen umreifen können. Bei der manuellen Umreifung muss sich der Mitarbeiter bücken und um die Palette herumlaufen.

Mit Ergopack gehört diese monotone Arbeit, die auf Dauer die Gelenke und den Rücken schädigt, der Vergangenheit an, verspricht der gleichnamige Hersteller. Das patentierte Paletten-Umreifungssystem Ergopack hat laut Entwickler Andreas Kimmerle mehrere Vorteile: „Mit Ergopack können Paletten doppelt so schnell umreift werden, ohne dass sich die Mitarbeiter bücken oder um die Palette herumlaufen müssen“. Dadurch sinken einerseits gesundheitsbedingte Ausfälle der Mitarbeiter, gleichzeitig steigt die Produktivität durch Beschleunigung des Verpackungsvorgangs. Eine weitere Besonderheit: Die mobile Umreifungsmaschine, die aufgrund des Akkubetriebs weder Stromkabel noch Druckluft benötigt, wird von einer einzigen Person bedient.

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Zeitersparnis von 50 Prozent

Continental bestätigt die praxisorientierte Einfachheit des Systems. „Ergopack hat uns vor allem wegen seiner enormen Zeitersparnis interessiert“, sagt Michael Mewes, zuständig für die Intralogistik bei Continental. So müsse sich ein Mitarbeiter pro Umreifung zweimal bücken und einmal um die Palette laufen. Da eine Palette im Regelfall jedoch zweimal umreift wird, bedeutet dies gleich doppelt so viel Arbeit. Ein Mitarbeiter, der 250 Tage im Jahr täglich 50 Paletten umreift, muss sich jährlich also mindestens 50.000 mal bücken und 25.000 mal um die Palette laufen. „Mit Ergopack wird das komplett hinfällig, wodurch die Arbeit erleichtert wird und weniger Zeit ins Bücken und Gehen investiert werden muss“, so Mewes. Zudem ist die Maschine an jedem Ort einsetzbar, extrem leicht und einfach in der Bedienung, wodurch eine Palette in 45 Sekunden zweimal umreift werden kann. Eine herkömmliche Umreifung dauert hingegen gut dreimal so lange. Bei Continental werden Stapel und Paletten bis zu einer Höhe von 2,3 Metern und bis zu einer Breite von 2,4 Metern mit Kunststoffbändern umreift. Eine speziell entwickelte Kettenlanze zieht das Verpackungsband unter dem Paket hindurch und auf der gegenüberliegenden Seite hoch. Der Bediener steuert den Prozess entweder mit Hilfe einer Kurbel (Ergopack 700) oder über einen elektronisch geregelten Antrieb (Ergopack 700e).

Ladung gesichert

Ein weiteres Hauptargument für die Anschaffung von Ergopack bei Continental war die Einhaltung der Gesetzesvorlage zum Ladungssicherungsgesetz. Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) sind bis zu 70 Prozent aller Ladungen nicht oder ungenügend gesichert und verursachen damit unnötige Verkehrsunfälle. Die Folge sind schwere Verletzungen, Todesfälle, Ausfälle von Fahrern oder Lkw. Weltweit entstehen so jedes Jahr Warenschäden von rund vier Milliarden Euro. Die Kontrolleure des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) und die Polizei führen deshalb immer häufiger Ladungskontrollen durch. „Darüber hinaus konnten wir mit Ergopack auch unsere Kosten durch den Einsatz von günstigerem Kunststoffband reduzieren“, so Mewes. ff

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