Fördertechnik

Bewegte Sammelleidenschaft

Bevorraten und fördern in einem Gerät
Ein Unternehmen muss nicht unbedingt durch schiere Größe glänzen. Um einen guten Stand im Markt zu haben, ist unter anderem die Kundenzufriedenheit wichtig und manchmal genügen auch so scheinbar kleine aber effektive Dinge, wie die stetige Verbesserung eines bewährten Produkts um erfolgreich zu sein und sich entsprechend zu platzieren.

Natürlich sollte jedes Bunker-Förderband die zwei Dinge, nämlich bunkern und fördern auf einmal, können. Durch Weiterentwicklung und Anpassung an die Bedürfnisse des Marktes kann ein Produkt dieser Art aus Niederzier das nun etwas besser. Es hat ein großes Fassungsvermögen, hört auf die Bezeichnung GAL60B und kommt aus dem Hause Geppert-Band. Abhängig von der Modellgröße hat der Bunker ein Aufnahmevermögen zwischen 20 und 205 Liter. Damit lassen sich viele Arten von Schüttgut zur Weiterverarbeitung bereit halten. Ein Merkmal des Förderbandes mit Aluminiumrahmen ist die Integration in bestehende Produktionsabläufe. Der Werker kann dort mit Hilfe der verschiedenen Bandgeschwindigkeiten die Abgabemenge leicht beeinflussen. Durch das Angebot diverser Längen und Breiten bleibt Ihnen zwar die Qual der Wahl aber auch eine gute Flexibilität, wenn es um die Auswahl und Abstimmung an den jeweiligen Einsatzzweck geht. Der variabel in Höhe und Neigung einstellbare Säulenständer erleichtert das noch. Gurtbreiten gibt es in 200, 300 und 400 Millimetern sowie Achsabstände von 500, 1.000 und 1.500 Millimetern.

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Ein weiteres Merkmal ist die Lang­lebig­keit durch den patentierten ­Torsiodur-Rahmen. Bei herkömmlichen Alu-Förder­bändern befindet sich zwischen dem rechten und linken Rahmenteil oft eine geschraubte Verbindung mit einem Gleitblech. Bei diesem Förderband ist es anders: Der Torsiodur-Rahmen besteht – abhängig von der Breite – entweder aus einem einzigen Stück oder aus mehreren Hohlkammer-Strangpressprofilen, die formschlüssig verbunden sind. Diese Technik haben sämtliche Alu-Förderbänder der Niederzierer und daraus ergibt sich laut deren Angaben eine hohe Verwindungssteifigkeit. Der robuste Rahmen kann sich – im Gegensatz zu verschraubten Verbindungen – nicht verdrehen, zum Beispiel beim Umsetzen des Förderbandes. Der Gurt läuft gleich bleibend geradeaus und sorgt – unabhängig von der Bunkermenge – für einen stetigen Materialtransport. Alles in allem also eine vernünftige Sache und so braucht es nicht unbedingt reine (Firmen-)Größe für ein ausgereiftes Produkt. (ma)

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