Li-Ion-Hochhubwagen

Elektro macht wendig

Jungheinrich hat mit dem ERC 216zi einen rundum neuentwickelten Elektro-Hochhubwagen vorgestellt. Es sei das kürzeste Fahrzeug seiner Klasse dank integrierter Lithium-Ionen-Batterie, das neue Lenkkonzept Smartpilot soll für bessere Agilität im Lager sorgen.

© Jungheinrich

Der ERC 216zi hat eine festverbaute Lithium-Ionen-Batterie. Statt in dem bisher bei solchen Flurförderzeugen üblichen Batterietrog hinter dem Hubgerüst befindet sich der Energiespeicher bei dem Hochhubwagen zentral im Fahrzeug verbaut. Mit einem L2 Maß von 1.245 Millimeter sei der ERC 216zi mindestens 170 Millimeter kürzer als Vergleichsfahrzeuge und der kompakteste Elektro-Hochhubwagen im Markt, so Jungheinrich.

Die festverbaute Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine neue Fahrzeuggeometrie, „ein revolutionäres Fahrzeugdesign“, so Vertriebsvorstand Christian Erlach. „Der ERC 216zi ist dadurch ultrakompakt und extrem beweglich.“ Durch sein neuartiges Hubgerüst mit FG-Profilen erhält der ERC 216zi außerdem eine höhere Resttragfähigkeit von mindestens 100 Kilogramm. Die neue Masteinfahrdämpfung stellt zudem geschmeidige Mastübergänge sicher.

Mehr Komfort für den Fahrer
Weitere Aufmerksamkeit bei der Entwicklung hat Jungheinrich auf die Ergonomie des Fahrzeugs gerichtet. Eine feste Standplattform bietet dem Fahrer Halt und Komfort. Gerade bei längeren Einsatzzeiten ein wichtiger Vorteil für den Fahrer. Die Bedienelemente sind so angeordnet, dass sie eine intuitive Steuerung des Fahrzeugs ermöglichen. Die überarbeitete elektrische Deichsellenkung Smartpilot ermöglicht präzises und leichtes Lenken mit einer Hand. Ein bündig in die Instrumentenhaube eingelassenes Vier-Zoll-Display sorgt für Übersichtlichkeit. Das neue Ablagesystem ermöglicht es dem Bediener zudem, seinen Arbeitsplatz individuell einzurichten.

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Schutz von allen Seiten
Das Fahrerschutzdach nach DIN ISO 6055 schützt vor herabfallenden Gegenständen. Die feste Standplattform mit seinen festen Seitenwänden bietet dem Fahrer darüber hinaus perfekten Rundumschutz von drei Seiten. Um eine Überschreitung der Resttragfähigkeit zu verhindern, wird das Assistenzsystem Operationcontrol eingesetzt. Optische und akustische Warnsignale zeigen dem Fahrer an, ob der zulässige Resttragfähigkeitsbereich überschritten wurde. Das System erlaubt ein einfaches und schnelles Einstapeln in vorher definierte Einlagerungshöhen. So können auch wenig erfahrene Mitarbeiter schnell und sicher ein- und auslagern. as

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