Datenbrillen

Klosterfrau-Tochter kommissioniert mit Picavi

Ein weiterer Standort der Klosterfrau Healthcare Group wurde mit der Pick-by-Vision-Lösung von Picavi ausgerüstet. Das Tochterunternehmen Artesan Pharma im niedersächsischen Lüchow orderte zehn der Datenbrillen.

Nach Klosterfrau Berlin pickt jetzt auch die Unternehmenstochter in Lüchow mit der Picavi-Datenbrille. © Mika-fotografie, Berlin

Das neue Projekt im Wendland kann auf die gelungene Zusammenarbeit beider Unternehmen in Berlin aufbauen. Dort hatte der Wechsel auf die Picavi-Datenbrille bei der Kleinteilekommissionierung in einer Zeitersparnis von bis zu 30 Prozent resultiert.

„Unsere bisherigen Erfahrungen mit Picavi sind sehr gut. In unserem Werk in Berlin nutzen wir die Pick-by-Vision-Technik schon seit 2016 erfolgreich. Aus diesem Grund haben wir uns zur Jahresmitte entschieden, auch an unserem Standort in Lüchow die Datenbrille für die Kommissionierung einzusetzen“, begründet Andreas Paul, Logistikleiter bei der Klosterfrau Healthcare Group, den Schritt zu digitaler werdenden Abläufen in der niedersächsischen Niederlassung seines Unternehmens. „Unsere Werker werden mit der Brille sicherer in ihrer Tätigkeit, machen also weniger Fehler und sind schneller. Dies führt wiederum dazu, dass sie sich in anderen wertschöpfenden Prozessen stärker engagieren können.“

Carsten Funke, Chief Sales Officer bei Picavi, sieht in dem Aufbau einer zweiten Datenbrillenflotte innerhalb von Klosterfrau Healthcare eine Bestätigung des bisherigen Wirkens: „Unser Ziel bleibt es einerseits größere Intralogistiklager mit unserer Lösung in großem Umfang auszustatten und andererseits bei bestehenden Kunden neue Standorte mit den Vorteilen der Datenbrille zu versorgen. Da hier die technischen Voraussetzungen für die Einführung unseres Produktes durch die bisherige Kooperation in aller Regel bereits gegeben sind, amortisieren sich die Investitionskosten zügig.“

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Für den Einsatz der Picavi-Datenbrille in Lüchow hatten sich beide Unternehmen auf IT-Seite zu Prozessanpassungen verständigt. So kann nun im Rollout der neuen Kommissionieranwendung für das Enterprise-Resource-Planning auf das Programm SAP S/4Hana im Data-Warehousing zurückgegriffen werden. as

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