Gefährdungsbeurteilung

Sorgfalt ist Schutz

Gefährdungsbeurteilung wird Schwerpunkt
Gefährdungsbeispiel Schwenkkran: Durch frühzeitige Beurteilung der Gefahrenpotenziale lässt sich mehr Sicherheit für die Mitarbeiter schaffen.
Die Paragrafen drei und fünf des Arbeitsschutzgesetzes sowie Paragraf drei der Betriebssicherheitsverordnung verpflichten Arbeitgeber in Erfüllung ihrer Sorgfaltspflicht auf Gefährdungen durch Arbeitsmittel und Gefahrstoffe nachzuweisen. Demag Cranes unterstützt das jetzt durch Gefährdungsbeurteilungen.

Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren für Kranführer und Anschläger lassen sich systematisch erkennen und beurteilen. Auf Basis der Ergebnisse können geeignete Arbeitschutzmaßnahmen abgeleitet werden. Angeboten wird von Demag Cranes ein umfassendes Servicepaket, das gezielt auf die speziellen Belange der Betreiber von Kranen und Hebezeugen ausgerichtet wurde. Diese Dienstleistung wird vom Vertrieb & Service Deutschland von Demag Cranes angeboten und bildet die Grundlage für einen durchgreifenden, präventiven Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz. „Als externer Dienstleister bieten wir somit professionelle Unterstützung bei der Ermittlung von Gefährdungen an, die während des innerbetrieblichen Transports sowie beim Bedienen von Hebezeugen auftreten können“, meint der zuständige Leiter Vertrieb und Services Klaus Bohnet. Übergeordnetes Ziel ist es, Betriebsunterbrechungen sowie Fehlzeiten der Mitarbeiter aufgrund von Arbeitsunfällen möglichst ganz zu vermeiden. Denn berufs- oder unfallbedingte Krankheiten, die mitunter bis hin zur Berufsunfähigkeit führen, können Unternehmen, die das Haftungsrisiko tragen, vor große finanzielle Herausforderungen stellten. Gleichzeitig erhöht eine konsequente und kontinuierliche Gefährdungsbeurteilung die Rechtssicherheit. Denn schließlich liegt – nach Vorgabe des Arbeitsschutzgesetzes – die Arbeitssicherheit und damit der Schutz der Mitarbeiter in der Verantwortung eines jeden einzelnen Unternehmens. Deren Aufgabe ist es, Gefährdungen für Mitarbeiter zu erkennen und zu beseitigen.

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Die Gefährdungsbeurteilung erstellt Demag Cranes auf Basis der Gefährdungskataloge der Berufsgenossenschaft sowie aufgrund umfangreicher Erfahrungen und Kenntnisse, die das Unternehmen durch die intensive Zusammenarbeit mit den Kunden gewonnen hat. Die von geschultem Personal vor Ort aufgenommenen Informationen werden softwareunterstützt in eine Datenbank eingepflegt und mit bereits erfassten Gefährdungen aus anderen Projekten abgeglichen. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen beziehungsweise Verbesserungsvorschläge werden im Anschluss verlässlich und vollständig dokumentiert. Der interne Aufwand für den Kunden selbst ist hierbei nur sehr gering. Zur Auswahl stehen zwei Varianten: die arbeitsbereichs- oder tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung und/oder die personen- oder berufsgruppenbezogene Gefährdungsbeurteilung. In beiden Fällen soll das Vorgehen die Voraussetzungen für eine dynamische Fortschreibung der Ergebnisse und somit für eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitssicherheit sein. Dem Leistungspaket geht ein ausführliches Eingangsgespräch mit den verantwortlichen Sicherheitsfachkräften des Kunden voraus, in welchem auch die Tätigkeitsbereiche von Kranführern und Anschlägern klar abgegrenzt werden. Die dokumentierten Ergebnisse werden im Rahmen eines Abschlussgesprächs vorgestellt und bilden eine Grundlage für die Umsetzung. bw

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