Ausgezeichnet

Expresso erhält Top Job-Siegel für Arbeitgeberqualität

2015 hat Expresso nicht nur das Engineering und die Konstruktion gestärkt sowie Abläufe effizienter gestaltet, sondern auch neue Freiräume und Benefits für die Mitarbeiter geschaffen. Unter anderem dafür erhielt der Intralogistik-Spezialist nun das Top Job-Siegel des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität.

Wirtschaftminister a.D. Wolfgang Clement (2.v.r.), Expresso-CEO Dr. Alexander Bünz (2.v.l.), Inhaber Sebastian Loh (li.) sowie Bettina Schlüter (re.), Head of Human Resources von Expresso. © Top Job/zeag

„Aus meiner Sicht ist die Schaffung von Freiräumen und die Gewährung von Benefits für die Mitarbeiter heute ein fundamentaler Beitrag zur Innovationskultur eines Unternehmens. Nur abgesicherte und motivierte Menschen können sich aktiv auf neue Entwicklungen einlassen und innovative Ideen zügig umsetzen“, sagt Dr. Alexander Bünz, der Geschäftsführer des Intralogistik-Spezialisten Expresso. Dass diese Gleichung aufgeht, dokumentierte jüngst eine Umfrage, die im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität und der Universität St. Gallen in der Belegschaft des Unternehmens durchgeführt wurde. Das gute Ergebnis bescheinigt Expresso eine „hohe Arbeitszufriedenheit“. Aus diesem Grund erhielt das Unternehmen Ende Februar die Auszeichnung mit dem Top Job-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten. Überreicht wurde sie von Wirtschaftminister a.D. Wolfgang Clement an Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz, Inhaber Sebastian Loh, zu dessen Firmengruppe Expresso gehört, sowie Bettina Schlüter, Head of Human Resources von Expresso.

Kommunikativ und agil
Um seinen Mitarbeitern eine motivierende Arbeitsumgebung zu bieten und eine ausgewogene Work-Life-Balance zu ermöglichen, setzt der Kasseler Hersteller von Handhabungs- und Transportsystemen eine ganze Reihe von Mitteln und Methoden ein. Dazu gehören sowohl Beiträge zur Altersvorsorge, kostenfreie Gesundheitsleistungen und Zuschüsse für sportliche Aktivitäten als auch zeitgemäß ausgestattete Büros und ein kommunikatives Ambiente mit Elementen des agilen Networking.

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Moderne Informationstechnik wird aktiv genutzt: Im Eingangsbereich des Stammwerks in Kassel setzt ein Bildschirm die Beschäftigten über aktuelle Entwicklungen in Kenntnis, eine interaktive Plattform informiert über die Ergebnisse von Meetings und Betriebsversammlungen und die Mitarbeiterzeitung bringt Hintergrundberichte über die Entscheidungen der Chefetagen. „Für besonders gelungen halte ich auch unsere `Zielbilder´, die die Zukunftspläne des Unternehmens darstellen“, sagt Dr. Alexander Bünz.

Das mobile Handhabungs- und Transportsystem lift2move von Expresso lässt sich dank modularer Bauweise flexibel an wechselnde Aufgaben oder geänderte Abläufe anpassen. © Expresso

Flexibilität zeigt Expresso auch auf dem Gebiet der Arbeitszeitgestaltung: Gleitzeitregelungen lassen Spielraum für individuelle Vorlieben, über unterschiedliche Teilzeitmodelle lassen sich Beruf und Familie miteinander vereinbaren und die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus ist auf allen Ebenen möglich.

Ideen sammeln und priorisieren
„Wo immer es realisierbar und vernünftig ist, gewähren wir dem einzelnen Mitarbeiter große Freiräume, in denen er sich persönlich entfalten kann – das ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Zugleich sehen wir darin eine Voraussetzung für die Entstehung und Umsetzung von Innovationen. Tatsächlich haben viele unserer derzeitigen Erfolgsprodukte ihren Ursprung in der Ideenwelt einzelner Mitarbeiter“, betont Bünz. Damit sämtliche Aktivitäten geregelt und nachvollziehbar ablaufen können, finden sich regelmäßig Gremien zusammen. Hier werden die kreative Produktideen gesammelt und priorisiert. as

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