Routenzuganhänger

Zug aus dem Baukasten

Die Auswahl der Standard-Modelle an Routenzuganhängern von Jung wird durch das neue Baukastensystem wirtschaftlicher. Hier können die Basisvarianten mit zusätzlicher Ausstattung den Kundenbedürfnissen angepasst werden.

Routenzuganhänger

Die sogenannten Jung-Distribution-Carrier werden dazu genutzt, unterschiedliche Arten von Bodenrollern im sogenannten Bahnhof beziehungsweise Lager zu beladen, um sie dann mit dem Routenzug an die Verbrauchsorte in der Produktion zu fahren.

Ein großer Vorteil der „Bridge“-Anhänger ist die beidseitige Zugänglichkeit. Damit kann unabhängig von der Lage des Abladeortes ein einfacher Vollgut-/Leergut-Tausch realisiert werden. Die beiden gängigsten Modelle sind JDC 10 Bridge elektrisch mit 1.000 Kilogramm und JDC 5 Bridge manuell mit 500 Kilogramm Kapazität als Basisversion.

Der JDC 10 „Fork“ ist eine Lösung für den inner- und außerbetrieblichen Routenverkehr. Mit Allrad-Achsschenkellenkung fahren bis zu vier Anhänger im Routenzug noch spurtreu. Durch das elektrische Anheben der Bodenroller werden auch bei diesem Modell der Verschleiß und die Geräuschentwicklung vermindert.

Für alle JDC-Modelle können Räder mit Super-Elastik-Vollgummireifen geliefert werden, die einen hohen Fahrtkomfort bis maximal zehn Stundenkilometer bieten. Gefederte Rollen, Wetterschutz-Ausstattung, Automatik-Kupplung oder ein Beleuchtungspaket sind für alle Modelle lieferbar. Dazu kommen verstellbare Gabelzinken beim JDC-„Fork“ oder hydraulischer Hub auch beim JDC 10 „Bridge“. Ein Sicherheitspaket mit Wegfahrschutz und Notauskopplung komplettiert die Möglichkeiten. bw

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