Routenzüge

Von beiden Seiten

Jung kennt man seit mehr als 40 Jahren als Hersteller von Hebe- und Transportgeräten für schwere Lasten. Seit mehr als zwölf Jahren beschäftigt sich das Unternehmen auch mit der Produktion von Routenzuganhängern, die den Transport von Bau- und Zubehörteilen für Montagelinien in Fabriken effizienter gestalten.

Die sogenannten Jung Distribution Carrier (JDC) werden dazu verwendet, unterschiedliche Ladungsträger, die auf Bodenrollern stehen, innerbetrieblich zu bewegen.

Die sogenannten Jung Distribution Carrier (JDC) werden dazu verwendet, unterschiedliche Ladungsträger, die auf Bodenrollern stehen, innerbetrieblich zu bewegen. Die Bodenroller können im sogenannten Bahnhof beziehungweiseTeilelager bestückt und beladen werden, um sie dann mit dem Routenzug an die Verbrauchsorte zu fahren.

Ein Vorteil der „Bridge“-Anhänger ist die beidseitige Zugänglichkeit. Damit kann unabhängig von der Lage des Abladeortes ein einfacher Vollgut- /Leergut-Tausch realisiert werden. Der besondere Aufbau ermöglicht auch ein Durchqueren des Bedieners von links nach rechts; kurze Wege sind so gewährleistet. Die elektrische Hubeinrichtung ist robust und wartungsarm. Damit werden die Bodenroller angehoben. Im Vergleich zu sogenannten Schleppkäfigen wird der Verschleiß bei den Bodenrollern reduziert und die Umgebung vor lauten Geräuschen geschützt. Der Anhänger ist dank schlanker Bauweise kaum breiter als die aufgenommenen Ladungsträger.

Der JDC- „Fork“ ist eine weitere Variante. Jung bietet mit diesem Logistikanhänger eine Lösung für den inner- und außerbetrieblichen Routenverkehr. Durch die Allrad-Achsschenkellenkung fahren bis zu vier Anhänger im Routenzug noch spurtreu dem Zugfahrzeug hinterher. Durch das elektrische Anheben der Bodenroller werden bei diesem Modell der Verschleiß und die Geräuschentwicklung vermindert. Mit umsteckbarer Deichsel kann der „Fork“ entweder rechts oder links zur Fahrtrichtung verwendet werden.    bw

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Halle 6, Stand A03

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