Alu-Kran von Schmalz

Leichtläufiges Profil

Schmalz hat die Komponenten seines flexiblen Aluminium-Kransystems überarbeitet. Die Hängekrananlagen basieren auf einem gewichtsoptimierten Aluminium-Strangpressprofil mit neuer Geometrie. Die verstärkte Abstützung in der Vertikalen durch einen innenliegenden Steg sorgt für höhere Belastbarkeit. Schmalz bietet fünf Varianten für maximale Traglasten bis 1.200 Kilogramm. Bisher lag die Grenze bei 950 Kilogramm. Auch an Flexibilität hat das Profil gewonnen: Variable Endanschläge zur Begrenzung des Fahrwegs lassen sich einfacher montieren – auch nachträglich. Die Kompatibilität zu den bisherigen Profilen ermöglicht es, bestehende Krananlagen einfach zu erweitern.

Leichtlauf für den erneuerten Schmalz-Alukran: Dafür sorgt ein neuer Transporthänger, der sowohl Kranträger als auch Hebezeug mitführt. (Foto. Schmalz)

Für den Leichtlauf sorgt ein neuer Transporthänger, der sowohl Kranträger als auch Hebezeug mitführt. Die einteilige Aluminium-Druckguss-Konstruktion bietet eine erhöhte Steifigkeit und einen verbesserten Kraftfluss, größere Laufrollen optimieren die Leichtgängigkeit. Die gleichmäßige Lastenverteilung auf alle tragenden Rollen verhindert ein Verkanten der Transporthänger. Dies erlaubt dem Anwender schnelles Arbeiten und hohe Positioniergenauigkeit, was die Durchlaufzeiten verkürzt und bares Geld spart.

Schmalz hat darüber hinaus die Anbindungsoptionen erweitert. Ein modulares Deckenabhängungssystem macht die Krananlagen zu echten Allroundern. Sie lassen sich in bestehende Gebäudestrukturen integrieren und an unterschiedlichste Dachkonstruktionen wie Betondecken, Holzträger oder Leimbinder befestigen. Durch zusätzliche Erweiterungen ist zukünftig auch die Anbindung an hohe oder stark abfallende Decken problemlos möglich. bw

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