13. Staplercup in Aschaffenburg

Es wird wieder um die Wette gestapelt

Zum 13. Mal findet auf dem Aschaffenburger Schlossplatz der Staplercup, die Meisterschaften im Staplerfahren, statt. Wichtig ist Veranstalter Linde vor allem die Sensibilisierung für Sicherheitsaspekte.

Vom 14. bis 16. September findet in Aschaffenburg wieder der Staplercup statt. Die Organisatoren erwarten bis zu 15.000 Zuschauer. (Bild: Linde)

Vom 14. bis 16. September wetteifern beim Staplercup in vier Disziplinen die besten Staplerfahrer aus Deutschland und aus 17 weiteren Ländern um Titel und Renommee für sich, ihre Arbeitgeber und ihre Nationen. Um einen der begehrten 63 Plätze für das Finale der Deutschen Meisterschaften in Aschaffenburg zu erhalten, gingen auch in diesem Jahr über 2.000 Teilnehmer bei deutschlandweit 25 Vorentscheiden an den Start. Zum Finale erwarten die Organisatoren erneut bis zu 15.000 Zuschauer.

Wichtiges Ziel des Staplercups ist die Sensibilisierung für Sicherheitsaspekte. Volker Seitz, Marketingleiter bei Linde Material Handling und neuer Verantwortlicher für den Staplercup: „Wir leisten mit dem Wettbewerb einen Beitrag zur Verringerung von Arbeitsunfällen in der Logistikbranche und machen die Teilnehmer zu Botschaftern für mehr Sicherheit in ihren Betrieben.“ Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) engagiert sich seit diesem Jahr beim Cup, um für einen guten Ausbildungsstand zu werben. „Geschulte Fahrerinnen und Fahrer tragen dazu bei, dass die Unfallgefahr in den Unternehmen nachhaltig sinkt und das Sicherheitsbewusstsein steigt“, erklärt BGHW-Geschäftsführer Dr. Udo Schöpf. Seit 2010 ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) als Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften dem Staplercup sowie den Regionalmeisterschaften eng verbunden und nutzte sie unter anderem für die Kommunikation der Kampagne „Risiko raus!“.

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Dass auch die Arbeitgeber von einer Teilnahme ihrer Mitarbeiter profitieren, ist den Organisatoren ein großes Anliegen. Seitz: „Ein Start kann nicht nur mit der jährlich vorgeschriebenen Sicherheitsschulung verbunden werden, sondern bietet die Möglichkeit, den neuesten Stand der Linde-Technik kennen zu lernen.“ Einige Parcours-Geräte haben zum Beispiel das Assistenzsystem Linde Safety Pilot, das als „intelligenter Beifahrer“ für mehr Sicherheit und Verladegeschwindigkeit sorgt, oder über weitere Sicherheitsfeatures wie sichtoptimierte Mastprofile, zusätzlich stabilisierende oben liegende Neigezylinder oder das Sicherheitsglasdach beim Linde Roadster E30, das ein Plus an Sicht, sowie zusätzlichen Schutz vor herunterfallender Ladung bietet.

Material Handling Symposium

Bereits zum sechsten Mal findet im Rahmen des Staplercup das Material Handling Symposium statt, ein Forum für Kunden und Experten der Intralogistik-Branche. Unter dem Motto „Leading Logistics – innovative Lösungen von heute für die Logistik von morgen“ zeigen Referenten Strategien für den Materialfluss der Zukunft auf. Prof. Dr. Christian Kille, Leiter des Studiengangs Betriebswirtschaft der Hochschule Würzburg Schweinfurt am Institut für angewandte Logistik, analysiert das Zusammenspiel von Logistik und Digitalisierung; der ehemalige Fifa-Schiedsrichter und ZDF-Experte Urs Meier referiert unter dem Titel „Zwischen den Fronten – Entscheidungen unter Druck“ zu herausfordernden Management-Situationen.

Wichtiges Ziel des Staplercups ist die Sensibilisierung für Sicherheitsaspekte. (Bild: Linde)

Rund um den sportlichen Teil erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Dazu gehören die Infotainment-Messe „Champions Expo“, auf der sich Partner und Sponsoren wie beispielsweise Continental, Westfalen und die BGHW präsentieren. Den krönenden Abschluss am Samstag, dem 16. September 2017, bildet die „Night of Champions“, ein kostenloses Open-Air-Konzert mit national und international bekannten Künstlern auf dem Aschaffenburger Schlossplatz. Weitere Informationen finden Sie unter www.StaplerCup.com. as

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