Roboter verarbeitet Sinneseindrücke

Sensoren machen den Mibo helle

Zielstrebig folgt der Sonnenanbeter der Taschenlampe. Direkt unterhalb der Lampe stoppt der kleine Roboter mit den großen Augen.

Sensoren reagieren auf Helligkeit: Mibo von Variobot. (Foto: Variobot)

Mibo zieht seine Betrachter in seinen Bann und eröffnet Kindern ab zehn Jahren und allen Junggebliebenen einen sehr spielerischen Zugang zur faszinierenden Welt der Elektronik und der Fahrroboter.

Dazu braucht es keine komplexe Programmierung am PC, denn der neue Roboterbausatz von Variobot verarbeitet Sinneseindrücke direkt in Fahrbefehle. Ein patentierter Sensorverbund lässt ihn dabei sensibel auf seine Umwelt reagieren. Der Mibo ist ein variabel zu steuernder analoger Roboterbausatz und damit der „kleine Bruder“ des Tibo Lötbausatzes.

Durch verschiedene Steuerschaltungen und das unterschiedliche Ausrichten der drei Helligkeitssensoren erforschen Kinder acht spannende Funktionen und Verhaltensweisen. Der Mini-Roboter weicht Hindernissen aus, verschiebt Bausteine, folgt Linien oder Licht und Gegenständen in bestimmtem Abstand.

Wie der Mensch verfügt auch Mibo über eine relative Helligkeitswahrnehmung, um sich an die Umgebungsbedingungen anzupassen. Damit kann er seine Fahrtrichtung und Geschwindigkeit regulieren und das Verhalten von einfachen Lebewesen ohne au-wendige Programmierung nachahmen. Möglich macht das eine bislang einzigartige Kombination von Sensoren. Dazu braucht es keine komplexe Programmierung am PC, denn der neue Roboterbausatz von Kleinroboter verarbeitet die Sinneseindrücke direkt in Fahrbefehle. Ein patentierter Sensorverbund lässt ihn dabei besonders sensibel auf seine Umwelt reagieren. Der Mibo ist ein variabel zu steuernder analoger Roboterbausatz und damit der „kleine Bruder“ des Tibo Lötbausatzes. bw

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