Bearbeitungszentrum von Grob auf der Intec

Braucht weniger Platz, hat aber mehr Werkzeug

Grob präsentiert auf der Intec ein Fünf-Achs Universal-Bearbeitungszentrum G350 - Generation zwei mit Heidenhain-Steuerung. In einer Live-Demo wird die Bearbeitung eines Aluminium-Bauteils aus der Luft- und Raumfahrtbranche gezeigt.

Das Fünf-Achs Universal-Bearbeitungszentrum G350 - Generation zwei ist ausgestattet mit einer 16.000er Spindel (HSK-A63) und einer Heidenhain-Steuerung. (Bild: Grob)

Die Maschine, die Grob auf der Intec vorführt, ist ausgestattet mit einer 16.000er Spindel (HSK-A63) und mit einer Heidenhain-Steuerung TNC 640. Ihr Werkzeugmagazin hat 120 (2x60) Plätze. Die neueste Entwicklungsstufe der G-Modul Baureihe ist die zweite Generation von Universalmaschinen, die sich durch ein modernes überarbeitetes Maschinendesign, verbesserte Dynamik, reduzierte Neben- und Span-zu-Span-Zeiten sowie den verringerten Flächenbedarf und ihre vergrößerte Werkzeugmagazin-Kapazität auszeichne, gab der Hersteller bekannt.

Des Weiteren präsentiert Grob in Leipzig seine weiterentwickelte Softwaretechnologie Grob-Net 4 Industry mit einer interaktiven Anwendung (Touch-Tisch-Panel). Mittels Webtechnologie schafft die Software werksübergreifend Transparenz im gesamten Produktionsprozess. Die von Grob entwickelten sechs Module innerhalb von Grob-Net 4 Industry sollen zur Vernetzung und Digitalisierung von Produktionsprozessen dienen und dadurch insgesamt eine signifikant höhere Produktivität ermöglichen. Ziel ist, die präzisen und qualitativ hochwertigen Werkzeugmaschinen in der Produktion bestmöglich auszulasten. as

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Automatiklager

Montage-Versorgung deutlich verbessert

Für den Maschinenbauer Grob war es eine logistische Grundsatzentscheidung: Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Mindelheim stellte die Versorgung seiner Montageplätze komplett vom Prinzip „Mann-zur-Ware“ auf eine automatische Lagerlösung um.

mehr...

High Performance Milling

Aus HPM wird Nmill

Seit mehr als 20 Jahren werden beim Chemnitzer Werkzeugmaschinenbauer Niles-Simmons vertikale Bearbeitungszentren entwickelt und gefertigt. Die Firma vertreibt diese vertikalen Bearbeitungszentren bisher auf Basis eines Kooperationsvertrages unter...

mehr...

Produktion

Bearbeitung auf engem Raum

Bei den Bearbeitungszentren der Forte-65-Baureihe von Hedelius handelt es sich um Drei-Achs-Bearbeitungszentren mit großen Verfahrwegen bei kompakter Bauweise. Die Maschinen eignen sich durch Stabilität und Leistung für den Werkzeug- und Formenbau...

mehr...
Anzeige

Additive Fertigung

Die Produktivität liegt in der Null

Spannmodule, wie sie in der zerspanenden Fertigung üblich sind, können in der Additiven Fertigung nicht eingesetzt werden, denn beim 3D-Druck treten besondere Anforderungen auf. Mit AMF-Nullpunkspanntechnik lässt sich der Fertigungsvorgang im...

mehr...

Nullpunktspannsysteme

Weniger Rüstzeit

Auf einem neuen Bearbeitungszentrum setzt das Traditionsunternehmen Kocks für die Herstellung von Bauteilen auf AMF-Nullpunktspannsysteme. Damit lassen sich Fertigungszeiten teilweise um mehr als 80 Prozent reduzieren.

mehr...

Spanntechnik

Rüstzeit einsparen

Heinrich Kipp bietet mehrere Spannsysteme, die untereinander kompatibel sind. Ein Beispiel dafür ist das Uni-Lock-Fünfachs-Modulsystem kombiniert mit dem Uni-Lock-Nullpunkt-Spannsystem. Hiermit lässt sich eine hocheffiziente Maschinenausnutzung...

mehr...