3D-Planung von CAD Schroer

In drei Schritten zur 3D-Fabrikplanung

Produzierende Unternehmen nehmen die Planung und Anpassung der eigenen Anlagen oft in 2D-Layouts vor. Doch moderne Produktionsstätten sind sehr komplex und deren Layout bietet keinen Spielraum für Fehler. Eine 3D-Software für die Fabrikplanung bringt Übersicht und Performance.

Produktionsanlagen mit Einrichtungen noch vor dem Konstruktionsprozess digital erstellen, ermöglicht die 3D-Fabrikplanungssoftware MPDS4 von CAD Schroer. (Bild: CAD Schroer)

Die reine 2D-Aufstellungsplanung gilt bisher als der einfache und schnelle Weg. Die Einschränkung auf nur zwei Dimensionen birgt jedoch viele Risiken, derer sich die meisten Planer auch bewusst sind. Kollisionen werden wegen der fehlenden Höhen oft erst während der Umsetzung erkannt. Die Änderungskosten sind in dieser Phase sehr hoch und ein Stillstand wirkt sich auf die komplette Projektdauer aus.

Der 2D-Layoutplanung werden noch zu häufig die Vorteile der Performance und der Geschwindigkeit zugesprochen. Der Performance-Vorteil gleicht sich jedoch mittlerweile durch die hohen Rechenleistungen und performante 3D-Systeme aus. Auch die Geschwindigkeit in der Planung ist kein Vorteil, schaut man sich die im Hintergrund anfallenden Aufgaben bei einem 2D-Layout an. Verschiedene Ansichten oder gar Schnitte müssen manuell generiert werden. Das kostet unnötige Zeit, denn in einem 3D-System werden diese komplett automatisch erstellt. Man arbeitet an nur einem 3D-Layout und kann alle Ansichten und Schnitte stets mit wenigen Handgriffen neu generieren.

Umstieg auf eine 3D-Fabrikplanungssoftware

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Mit der Anschaffung eines 3D-Fabrikplanungssystems können Fehler vermieden und damit enorme Kosten eingespart werden. Die Projektlaufzeiten verkürzen sich und die Qualität der Planung steigt. Alleine durch diese Faktoren rentieren sich bereits die Anschaffung einer Software und die Schulung des Personals. Selbst die Zeit, die das Personal für eine Schulung benötigt, wird in den ersten Projekten schnell wieder eingespielt, denn viele doppelte Arbeitsschritte, wie das Erstellen mehrerer Ansichten, fallen komplett weg.

Der Einstieg in die 3D-Fabrikplanung muss nicht kompliziert sein, sondern kann mit drei einfachen Schritten vollzogen werden und zwar bereits im laufenden Projekt.

Schritt 1: Software-Recherche

Eine schnelle Recherche nach 3D-Fabrikplanungssoftware zeigt schnell, welche Anbieter in Frage kommen. Mit den meisten lässt sich kurzfristig ein Termin für einen Webcast vereinbaren, in dem man die Software im Detail vorgestellt bekommt. Dadurch bekommt man nicht nur einen Einblick, sondern kann auch direkt Fragen bezüglich eigener Projekte stellen. Einer der Anbieter einer Fabrikplanungssoftware ist die CAD Schroer. Mit MPDS4 bietet das Unternehmen ein Paket mit vielen Modulen für die 3D-Planung einer Fabrik. Damit lassen sich komplette Produktionsstätten größenunabhängig erfassen und zu einem 3D-Layout verbinden. Das System verarbeitet jede Art an Bestandsdaten, unabhängig davon, ob diese als Scans, 2D-Zeichnungen, 3D-Modelle oder Laserscans vorliegen. Schnittstellen sichern die Integration in bestehende Systemlandschaften.

Schritt 2: Tests der Software

Heutzutage machen es die Softwareanbieter einfach, eine Software zu testen. Diese kann meist von der Homepage des Anbieters heruntergeladen werden. In den nächsten 30 Tagen kann man dann die Software anhand von Video-Tutorials oder der mitgelieferten Dokumentation testen. Anbieter wie CAD Schroer unterstützen Unternehmen in der Testphase, indem sie diese online bei den ersten Schritten in der Software begleiten und mit Ihnen die ersten Projektschritte gehen.

Schritt 3: Einführung der Software und Schulungen

Bei der Einführung der Software stehen den Unternehmen meist unterschiedliche Lizenzmodelle zur Wahl. Die Software kann für die Projektdauer gemietet oder einfach gekauft werden. Dabei kann die Software entweder auf einem einzelnen Arbeitsplatz oder gar im Netzwerk genutzt werden, so dass mehrere Personen darauf Zugriff haben. Soll die Nutzung durch mehrere Benutzer erfolgen, dann lohnt sich auch ein Workshop oder eine Schulung, damit diese möglichst schnell mit der Software produktiv werden können. CAD Schroer bietet in diesem Bereich projektbegleitende Workshops an, die auf Basis des aktuellen Projektes durchgeführt werden. as

Software zur digitalen Abbildung der Fabrik finden Sie hier: www.cad-schroer.de/produkte/mpds4/fabrikplanung

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