Fördertechnik

Positioniergenau und verliersicher

müssen Schweißmuttern auf dem Werkstück platziert werden. Das war nicht immer so und hat schon manche Nerven gekostet. Winkhaus in Teltge hat sich dieser Aufgabe schon vor zwei Jahren angenommen und damals das Grundgerät einer neuen Schweißmuttern- und Bolzenzuführung vorgestellt. Jetzt wurde das Gerät weiterentwickelt und den Anforderungen aller großen Automobilkonzerne angepasst.

Die Sache funktioniert nach dem Prinzip eines Stufenförderers: Ein Stufenelement zieht die Teile aus dem Vorratsbehälter und übergibt sie an eine Auslaufschiene. Dabei werden die Muttern bereits vorsortiert. Auf der schräg angeordneten Schiene durchlaufen sie einen Sortierschieber, der falsch liegende Muttern in den Behälter zurückbefördert. Die lagerichtigen Schweißmuttern werden einem Zuführschlauch übergeben und von dort durch einen Druckluftimpuls zu einem Mutternsetzkopf befördert. Der neu konzipierte Mutternsetzer nimmt die Mutter mit seinem Führungsdorn auf und führt sie positioniergenau und verliersicher auf das Werkstück.rd

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