Fördertechnik

Viele Wege führen nach Rom

Mit einem Modulfördersystem lassen sich die unterschiedlichsten Streckenabschnitte realisieren. Wenn eine europäische Allianz im Spiel ist führt das auch zu Kostentransparenz.

Als ihre Antwort auf die fortschreitende Automatisierung von Fertigungsprozessen hat Rose und Krieger in Zusammenarbeit mit NC Componenti s.r.l. (Italien) und uni-chains A/S (Dänemark) seine Kompetenz in die Entwicklung der Komponenten des Easy-Link-Systems gelegt. Somit haben sie eine Technologie und das Know-how, Materialfluss und Automatisierungsanwendungen zu konzipieren und zu realisieren. Das Modulfördersystem ist ein Kettentransferprogramm, dass man unter anderem für den Stückguttransport, zum Beispiel Dosen, Flaschen und Kartonagen, aber auch für den Transport von Werkstückträgern einsetzen kann. Die Streckenführung ist weitestgehend frei gestaltbar und es lassen sich horizontale, vertikale und diagonale Abschnitte realisieren. – ((hier bitte Bild ma544_2 plazieren, klein)) – Das System besteht aus stranggepresstem Aluminium und sorgt damit für hohe Steifigkeit. Um die Reibung und Geräuschentwicklung zwischen dem Trägerprofil und der Kette zu minimieren werden Gleitleisten aufgeklipst. Die sind austauschbar um die Wartung zu vereinfachen. Zahlreiche Komponenten wie Antriebs- und Umlenkstationen, Umlenkkurven, Produktpuffer, Wendelspeicher, Relingsysteme, Werkstückträger, Aushub- und Positioniereinheiten sowie Untergestelle aus dem Blocan-Programm komplettieren das Modulsystem. Diverse Vorteile sprechen für sich. Durch den geringen Projektierungsaufwand gibt es kurze Realisierungszeiten, die Verwendung von Standardkomponenten lässt Kostentransparenz entstehen und die maximale Kettenzugkraft von 2.250 Newton sorgt für Zuverlässigkeit. Das wirkt sich auf die variable Kettengeschwindigkeit (drei bis 60 m/min) aus, die durch ihr geschlossenes System Quetschgefahr verhindert. Guido Matthes

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