Schmersal zeigt neue Lichtschranken

Sicherheit für die Drucker

zeichnen sich durch eine extrem kleine Bauform aus.

Eingebaute Auswertung: Schmersal Sicherheitslichtschranken SLB-Reihe. (Foto: Schmersal)

So lassen sich die SLB 240/440 mit Kabelanschluss mit den Maßen 28 mal 32 mal 72 Millimeter oder mit Steckeranschluss (28 mal 32 mal 91 Millimeter) in sehr beengte Einbauräume integrieren und können auch bei knappen Platzverhältnissen einfach und schnell montiert werden. Beide Modelle verfügen über eine Reichweite von 15 Metern, während die SLB 450 (Maße DL 49 mal 126 Millimeter) eine Reichweite von bis zu 75 Meter erreicht. Die Lichtschranken sind Thema auf dem Schmersal-Stand zur SPS.

Die Einstrahl-Sicherheitslichtschranken eignen sich insbesondere für die Absicherung kleinerer Gefahrenstellen – wie etwa Maschinen mit kleinen Öffnungen oder Schlitzen, beispielsweise bei Papierdruckmaschinen: Hier wird das Bedienpersonal zuverlässig geschützt, indem jede Unterbrechung des Lichtstrahls ein Signal zur sicheren Abschaltung der gefahrbringenden Bewegung der Maschine auslöst.

Ein wesentlicher Vorteil der Baureihe SLB 240/440/450: Sie ist für verschiedenste Anwendungen in den Bereichen Bearbeitungscenter für Montage-/Handhabung sowie in der Holz-, Papier- und Druckindustrie, Hochregallager oder Verpackungsmaschinen einsetzbar.

Alle SLB-Lichtschranken verfügen über sichere Halbleiterausgänge (zwei mal PNP) und können ohne eine externe Sicherheitsauswertung direkt in den Sicherheitskreis einbezogen werden. Die neue Produktfamilie erfüllt gemäß IEC 61496 die Anforderungen für alle Applikationen nach Typ 2 oder Typ 4. Sie dienen aber auch dem Prozessschutz, beispielsweise in Hochregallagern, wo beim autonomen Transport verpackter Produkte mithilfe von Objekterkennung und Höhenerfassung Abweichungen von vordefinierten Positionen erkannt und so Kollisionen und Beschädigungen verhindert werden.

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Die Ausführung SLB 450, die Zugangsbereiche bis zu 75 Meter überwacht, ist zudem optional mit einer integrierten Heizung ausgestattet und für den Einsatz bei hohen Minusgraden (bis zu minus 30 Grad Celsius) geeignet. Sie ist deshalb im Außenbereich verwendbar, zum Beispiel in der Holz- oder Zementindustrie, in Kiesgruben oder im Hafenbereich.

Alle Ausführungen verfügen über eine visuelle Einrichthilfe, welche die Inbetriebnahme erheblich vereinfacht. Darüber hinaus sind sie mit einer Vierfach-Kodierungsstufe ausgestattet, sodass bei Verwendung mehrerer Lichtschranken an einer Applikation bis zu vier Sensorpaare in einer Richtung ohne eine gegenseitige Beeinflussung betrieben werden können. Die Parametrierung erfolgt ohne Hilfsmittel wie PC oder Inbetriebnahmesysteme, einfach nur mit einem Befehlsgerät, wie etwa einem Taster. Für den Betrieb stehen die Betriebsarten Einrichten, Automatik- oder Wiederanlauf sowie ein Diagnosemode zur Verfügung. bw

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