Schnelllauftore von Efaflex

Dauerläufer sichern den Warenverkehr

Zwischen 150 und 200 Mal pro Tag öffnen und schließen die insgesamt neun Schnelllauf-Spiraltore Efa-SST-L Premium in den Hallen von Lisa Mai Getränke in Bayreuth. Das sind mindestens 50.000 Öffnungszyklen pro Jahr. Eine  Dauerbelastung, der die Tore von Efaflex standhalten.

Zwischen 150 und 200 Mal pro Tag öffnen und schließen die insgesamt neun Schnelllauf-Spiraltore Efa-SST-L Premium in den Hallen vonLisa Mai Getränke. (Bild: Efaflex)

Alles soll störungsfrei funktionieren, denn seit Anfang 2018 ist ein lange geplantes Vorhaben Realität: Lisa Mai Getränke hat in Bayreuth ihren Betrieb aufgenommen. Die Getränke-Fachgroßhändler Lippert aus Hof, Sagasser, ansässig in Coburg, und die Brauerei Gebrüder Maisel in Bayreuth haben sich zu diesem neuen Getränke-Fachgroßhandel zusammengeschlossen.

4,7 Millionen Euro haben die Geschäftspartner in den Neubau investiert. In einem Betrieb, der minuziös Kunden mit Getränken und einem gastronomischen Sortiment beliefert, müssen die logistischen Abläufe perfekt durchgeplant sein. Neuralgischer Punkt sind hierbei vor allem die Ein- und Ausfahrten aus den Hallen und dem Betriebsgelände, die jederzeit zuverlässig befahrbar sein müssen. „Stillstand können wir hier bei ständigem Warenverkehr nicht gebrauchen, wir könnten dann nicht pünktlich ausliefern“, erklärt Alexander Porsch, Betriebsleiter des neuen Logistikzentrums. Deshalb habe man sich für die robusten Tore von Efaflex entschieden.

Auch in der Brauerei Gebr. Maisel versähen zwei Schnelllauf-Falttore seit mehr als 20 Jahren beständig und verlässlich ihren Dienst, erzählt Alexander Porsch. Angenehme Arbeitstemperaturen und wohltemperierte Getränke Tore zu entwickeln, die lange Zeit zuverlässig arbeiten, stellt für die Efaflex-Ingenieure dabei nur einen Aspekt der Umweltverträglichkeit ihrer Produkte dar. Die schnelllaufende Spiraltore für den Hallenabschluss wurden vollkommen neu konzipiert. Das beinhaltet eine Verbesserung der physikalischen Eigenschaften sowie eine Optimierung der Funktionalität.

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Mindestens 50.000 Öffnungszyklen pro Jahr müssen die Tore bei Lisa Mai Getränke aushalten. (Bild: Efaflex)

Das neue Torblatt für die Industrietore ist robust, langlebig sowie wärme- und schalldämmend. Der Hersteller bietet serienmäßig thermisch getrennte Efa-Therm-Isolierlamellen für das Efa-SST. Aufgrund der Torgröße und Anzahl der ISO-Sichtlamellen, beträgt der U-Wert der Tore bei Lisa Mai Getränke 2,3 W/m² K. Diese Eigenschaft soll für die frostfreie Lagerung von Getränken und eine angenehme Arbeitstemperatur für die Mitarbeiter sorgen.

Je nach gewünschtem Lichteinfall und dem Einsatzort des Tores können Efaflex-Kunden für ihr Efa-SST die Anzahl der gewünschten Efa-Clear-Klarsichtlamellen selbst bestimmen. Neben der Standardbeschichtung nach RAL 9002 weißaluminium können die Lamellen sowie die Stahlteile des Tores auf Wunsch in fast jeder Farbe aus dem RAL-System lackiert werden. So lassen sich die Tore farblich an jede Fassade anpassen.

Sie werden in Standard-Baugrößen bis 10.000 Millimeter Breite und 8.000 Millimeter Höhe ausgeliefert. Die Mikroprozessor-Steuerung wird zusammen mit dem integrierten Frequenzumformer in einem separaten Kunststoff-Schaltschrank, Schutzart IP 65, eingebaut. Der Anschluss an das Stromnetz ist für 230 Volt/50 bis 60 Hertz (bei großen Toranlagen auch für 400 Volt) möglich. Zum Lieferumfang gehört ein TÜV-geprüftes Torlinien-Lichtgitter (Efa-TLG), das genau in der Torschließebene wirkt. Das Sicherheits-System ist vollkommen geschützt in den Seitenzargen integriert und erzeugt bis zu einer Höhe von 2,5 Meter ein dichtes Lichtgitter aus Infrarot-Strahlen. Hindernisse werden berührungslos erkannt, die automatische Schließbewegung wird sofort gestoppt. as

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