Künstliche Intelligenz

Kundenstruktur transparent

Evertracker geht mit einer der ersten Künstlichen Intelligenzen für die Logistikbranche an den Markt. Hiermit lassen sich Prozesse entlang der Wertschöpfungskette vorausschauend steuern, automatisieren und vollkommen transparent machen.

Sie mache Unternehmen fit für die Industrie 4.0 und ermögliche die volle Kontrolle über sämtliche Logistikprozesse, informiert Evertracker. Seit 2013 entwickelt das Hamburger Software-Unternehmen intelligente Algorithmen für seine eigens programmierte Internet-of-Things-Plattform. Dabei werden bewegliche Gegenstände mit GPS-Sensoren ausgestattet, die in Echtzeit mit der IoT-Plattform von Evertracker kommunizieren. Die GPS-Sensoren werden intelligent gemanagt, um Gegenstände lückenlos und in Echtzeit zu verfolgen.

Evertrackers Künstliche Intelligenz wiederum kann Prozesse erlernen und verstehen. Sie begreift unter Berücksichtigung regionaler, saisonaler und anderer Gegebenheiten Prozesse und Strukturen ihrer Kunden und erfasst sie. Auf dieser Grundlage steuert die Künstliche Intelligenz Prozesse automatisch und vorausschauend. So werden Logistikketten nahezu lückenlos und in Echtzeit abgebildet und Abläufe intelligent und vorausschauend organisiert. Kunden können so auf künftige Events reagieren und Prozesse automatisieren, erläutert Evertracker.

Die Handhabung der Software sei einfach. Diese Künstliche Intelligenz wurde zusammen mit Nutzern – international operierende DAX-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen – entwickelt. Gegenstände wie Warensendungen, Rollwagen, Fahrzeuge oder Lieferungen lassen sich verfolgen, und Prozesse entlang der Wertschöpfungskette sind aktiv und vorausschauend steuerbar. So würden beispielsweise Abhol- oder Zustelltouren wirkungsvoll gelenkt, die Prozess-Qualität kontinuierlich verbessert und bewegliche Gegenstände so verwaltet, dass sie dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden. pb

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