Modulare Linearachsen

Schwerlastachsen für Produktion und Logistik

Die Linearachsen der Tecline hat Rollon speziell für die Handhabung schwerer Werkstücke konzipiert. Sie seien besonders belastbar und dynamisch und eignen sich zum Überbrücken langer Hübe sowie für den Einsatz in verschmutzten Arbeitsumgebungen.

Die Tecline-Linearachsen von Rollon sind extrem belastbar und garantieren hohe Dynamiken – perfekt für den Aufbau kundenspezifischer Mehrachssysteme. © Rollon

Die Lineareinheiten der Tecline aus der Actuator Line haben ein selbsttragendes Profil aus stranggepresstem, eloxiertem und gehärtetem Aluminium und sind mit einem doppelten Führungssystem sowie einem Zanhstangenantrieb ausgestattet. Sie erreichen Geschwindigkeiten von 3,5 Meter pro Sekunde, der Hersteller verspricht daher eine schnell und leise funktionierende Handhabung von Lasten bis 2.000 Kilogramm.

Modulare Linearachsen für die Industrieautomation
Bei der Tecline kommen schrägverzahnte, gehärtete Zahnstangen mit geschliffenen Zähnen zum Einsatz – ideal für den Transport schwerer Lasten über lange Strecken. Der Verfahrweg eines Achsprofils liegt bei maximal 10.800 Millimeter. Längere Strecken können durch Verbinden mehrerer Profile überbrückt werden. Mit einer Wiederholgenauigkeit von plus/minus 0,05 Millimeter bringen die modularen Lineareinheiten darüber hinaus die notwendige Präzision für millimetergenaue Positionieraufgaben mit.

Die Schwerlastachsen sollen einen wartungsarmen Betrieb, eine lange Lebensdauer sowie eine geringe Geräuschentwicklung garantieren und auch in verschmutzten Umgebungen zuverlässig arbeiten. Aufgrund der einfachen und schnellen Montage ist der Aufbau von Mehrachssystemen, beispielsweise Pick-and-Place-Modulen, im Handumdrehen erledigt. Dafür steht eine Auswahl an Profilgrößen bis 360 Millimeter zur Verfügung. Je nach Anwendung liefert Rollon die Automationskomponenten mit prismatischen Rollenführungen (Bautyp PAR) oder Kugelumlaufführungen (Bautyp PAS). Mehrere Laufwagen können unabhänig voneinander betrieben werden.

Anzeige

Aufbau von Mehrachssystemen
Die prismatischen Laufrollen- oder Profilschienenführungen finden sich in zahlreichen Anwendungen der Automatisierungstechnik. Insbesondere die Bereiche Robotik, Palettierung, Produktionsstraßen sowie Logistik und Fertigung von Maschinen mit Achsenbewegungen im kartesischen Raum profitieren von den Eigenschaften der Tecline. Die Baureihe ist modular aufgebaut und ermöglicht so die Konstruktion individuell konzipierter Automationssysteme. as

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Lineartisch

Präzise Messen in neuer Generation

Mit dem PMT160U-EDLM präsentiert der Dresdner Positionierspezialist Steinmeyer Mechatronik einen Messtisch der neuesten Generation: Er ist mit einem ultrapräzisen Messsystem sowie einem dynamischen Antriebskonzept ausgestattet.

mehr...

Federn

Für jede Anwendung

Anforderungen an Federn sind vielfältig und individuell. Da ist es wichtig, dass der Federnhersteller flexibel auf Kundenanforderungen reagieren und neben den schnell ab Lager verfügbaren Standardfedern auch individuelle Spezialfedern liefern kann.

mehr...

Rollenführung

Abdichtung verbessert

Von NSK kommt die optimierte RA-Serie der Linear-Rollenführungen. Sie ist mit neuen V1-Abdichtungen und einer verbesserten Abdeckung ausgestattet. Im Werkzeugmaschinenbau arbeiten Rollenführungen häufig in verschmutzter Umgebung.

mehr...
Anzeige
Anzeige

Lineartechnik

Linearsysteme passend kombiniert

Mit seinen Linearsystemen deckt Rodriguez nahezu alle industriellen Anforderungen ab. Die Querschnitte der Einheiten reichen bis 120 mal 455 Millimeter, der maximal realisierbare Verfahrweg beträgt 12.000 mm. Je nach Anwendungsfall werden die...

mehr...
Anzeige

Neue LLS

Miniaturen für Industrie und Labor

Die neuen Miniatur-Profilschienenführungen der LLS-Baureihe von Ewellix sind kompakt, versprechen große Laufruhe und arbeiten leise und langlebig. Sie eignen sich für Anwendungen in der Industrie und im Labor.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Wellenkupplungen

Für eine sichere Anbindung

Die Anbindung eines Kugelgewindetriebs oder einer Trapezgewindespindel an den Antriebszapfen erfolgt in der Regel über eine flexible Kupplung. Damit lassen sich Mittenversatz oder Fluchtungsfehler ausgleichen und Schwingungen und Stöße im...

mehr...

Makers in Motion

Wachstumskurs unter neuem Namen

Eingeladen hatte SKF Motion Technologies, doch am Stand auf der Motek prangte dann ein anderer, noch unbekannter Name in der neuen Leitfarbe sonnengelb: Ewellix. Die Ende 2018 verkaufte Lineartechniksparte des SKF-Konzerns folgt nun unter neuem Name...

mehr...