Luftfederelemente

Prüfstand optimiert

Professor Wilhelm Hannibal und seine Studenten der Fachhochschule Südwestfalen haben ein ehrgeiziges Ziel: Sie wollen Ölpumpen dahingehend optimieren, dass diese dazu beitragen, den Kraftstoffverbrauch von Verbrennungsmotoren zu reduzieren. Hierzu sind diverse Tests nötig.

PLM-Luftfederelemente von ACE entkoppeln erfolgreich Schwingungen. (Foto: ACE)

Ein Prüfstand verursachte bisher Schwingungen. PLM-Luftfederelemente aus dem Hause ACE sorgten für Beruhigung an mehreren Stellen. Der Fokus der Forschungsarbeiten richtet sich auf die Ölpumpe des Motors: In den Motorkonstruktionen früherer Zeiten arbeiteten Ölpumpen unter Volllast, heute sind sie geregelte Aggregate. Wenn sie bei reduzierter Fördermenge genutzt werden können, ist es möglich, ihre Leistungsaufnahme zu verringern. Um sich dem Optimalregelzustand anzunähern, sind die Kennlinienaufnahmen der Ölpumpen aufzuzeichnen und verschiedene Regelstrategien miteinander zu vergleichen.

Hierfür bauten die Studenten einen eigenen Prüfstand; auf dieser 1.500 Kilogramm schweren Konstruktion treibt ein Gleichstrommotor die Pumpen mit 300 bis 7.000 Umdrehungen in der Minute an. Es entstehen Schwingungen, die ausgeglichen werden müssen, um vernünftige Messergebnisse zu erhalten. Hier kommen „ACEolatoren“ zum Einsatz: Es sind niederfrequente Luftfederelemente, sie bieten durch ihre interne Luftkammer eine signifikante Isolierwirkung ab einer Frequenz von fünf Hertz aufwärts. Die Eigenfrequenz liegt dabei bei optimal belastetem Zustand bei drei Hertz. Sie entkoppeln störende Schwingungen und isolieren beispielsweise Hochgeschwindigkeitspressen und Produktionsanlagen von Vibrationen. pb

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