Lineartechnik

Seit 75 Jahren gut gelagert

Geschäftsjubiläum der deutschen SKF GmbH
Im September 1929 schlossen sich sechs deutsche Betriebe der Wälzlagerindustrie zur „Vereinigte Kugellagerfabriken AG“ – heute SKF GmbH – zusammen. Kürzlich feierte die deutsche Tochtergesellschaft der 1907 gegründeten ­schwedischen AB SKF ihren 75. Geburtstag.

Christer Gyberg – der Vorsitzende der Geschäftsführung der SKF GmbH – unterstrich anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums, dass SKF in dieser Zeit weder gealtert noch in Würde ergraut sei. Jeder im Unternehmen könne stolz auf das Erreichte sein, dennoch entscheide sich der Unternehmenserfolg in der Zukunft. „Eine wichtige Quelle unseres Erfolgs in der Vergangenheit war,“ betonte Gyberg, „dass wir stets nach vorn geschaut haben. Das hat uns ermöglicht, den Wandel der Zeiten voraus zu nehmen und mit zu gestalten, statt von ihm überwältigt zu werden.“ Dies stelle an die Leistungsfähigkeit und Lernbereitschaft aller Mitarbeiter höchste Anforderungen. Die Grundlage allen Handelns ist dabei Kundenzufriedenheit. „Nur zufriedene Kunden“, so Gyberg, „bedeuten Arbeitsplätze und sorgen für den erfolgreichen Fortbestand des Unternehmens.“

„Nach vorn schauen, nicht stehen bleiben, dann bleibt der SKF der Erfolg treu“, betonte auch der Betriebsratsvorsitzende Ernst Lang. Er erinnerte an den erfolgreichen Wiederaufbau nach dem Krieg, und forderte diesen Optimismus auch für die Zukunft.

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Die Schweinfurter Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser betonte, dass SKF ein Teil der industriellen Stärke Schweinfurts sei. „Wir sind stolz darauf, dass dieses große und erfolgreiche Industrieunternehmen nun schon ein Dreivierteljahrhundert von Schweinfurt aus die Welt bewegt“.

Auch Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber gratulierte zum Jubiläum. SKF sei einer der größten Arbeitgeber der Stadt Schweinfurt und bilde zusammen mit anderen Maschinenbau- und Zulieferunternehmen das Rückgrat für den Arbeitsmarkt der Region. Der Ministerpräsident bescheinigte der SKF starke Innovationsleistungen, hohe Qualität und eine moderne Produktion. Auch würdigte er die Ausbildungsleistung bei SKF. „Mit meinem Besuch,“ betonte der Ministerpräsident, „möchte ich auch Respekt und Anerkennung für diese großartige Leistung der Arbeitnehmerschaft zum Ausdruck bringen.“ (gm)

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