Teleskopschienen Light Rail

Leicht mit vielen Stärken

Mit der Reihe Light Rail hat Rollon eine komplette Produktfamilie von Voll- und Teilauszügen in besonders leichter Ausführung im Programm. Das Eigengewicht einer Konstruktion kann in vielen Anwendungen eine ebenso entscheidende Rolle spielen wie deren Belastungsfähigkeit. Für solche Einsatzfälle hat der Hersteller aus Ratingen die Light Rail-Reihe entwickelt. Sie besteht aus Teleskopschienen; zwei bis vier Elemente ermöglichen einen Auszug auf maximal 140 Prozent der geschlossenen Schienenlänge. Ebenso sind Schienen mit Raster im geöffneten oder geschlossenen Zustand und Schienen mit demontierbarem Chassis lieferbar. Verschiedene Halterungen und Montageträger sind auf Anfrage als Zubehör erhältlich. Ein Hauptmerkmal der neuen Führungen ist die große Kombinationsvielfalt. Die Schienen sind als Gleitführung oder Linearkugellager wahlweise mit Auszügen aus Aluminium oder Stahl verfügbar. Sicherheit wird auch bei den Leichtbauschienen groß geschrieben – ein Verriegelungsmechanismus arretiert sie im ausgezogenen oder eingefahrenen Zustand. Die eloxierte oder verzinkte Ausführung schützt vor Korrosion. Abhängig von der Applikation können die Light Rail-Schienen Verfahrgeschwindigkeiten bis 800 Millimeter pro Sekunde mitmachen. Dabei nehmen sie maximal 2.500 Newton. Der höchste erreichbare Hub wird durch den zur Verfügung stehenden Einbauplatz für den geschlossenen Auszug bestimmt; die Bandbreite reicht von 165 bis 1.400 Millimeter. Eine Art der Anwendung, in der das Eigengewicht eine entscheidende Rolle spielt, sind Auszüge an Schubladen oder Türsystemen. Auch verschiebbare Bedienpanels oder Maschineneinhausungen sind Einsatzgebiete, außerdem Racks, Geldautomaten oder Kassensysteme. pb

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